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Das Aperschnalzen, von dem hier die Rede ist, wird ausschließlich zwischen dem Stefanitag und dem Faschingsdienstag im[[ Rupertiwinkel]], also zwischen [[Tittmoning]] und [[Piding]] und in dem angrenzenden Salzburger [[Flachgau]] sowie in Teilen der Stadt [[Salzburg]] ausgeübt. Historisch war dieses Gebiet einst zur Gänze im Besitz des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]]s Salzburg. Der Rupertiwinkel kam erst [[1816]] durch die aufgrund der Napoleonischen Kriege ausgelöste Neuordnung Europas endgültig zu Bayern.
 
Das Aperschnalzen, von dem hier die Rede ist, wird ausschließlich zwischen dem Stefanitag und dem Faschingsdienstag im[[ Rupertiwinkel]], also zwischen [[Tittmoning]] und [[Piding]] und in dem angrenzenden Salzburger [[Flachgau]] sowie in Teilen der Stadt [[Salzburg]] ausgeübt. Historisch war dieses Gebiet einst zur Gänze im Besitz des [[Erzbistum (Überblick)|Erzbistum]]s Salzburg. Der Rupertiwinkel kam erst [[1816]] durch die aufgrund der Napoleonischen Kriege ausgelöste Neuordnung Europas endgültig zu Bayern.
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[[bild:Rupertiwinkel-1803.jpg|thumb|Der [[Rupertiwinkl]]: die Karte zeigt einen Teil Salzburgs im Jahr 1803. Der Rupertiwinkel hat hier noch zu Salzburg gehört. (Quelle: [[Heinz Dopsch]], Hans Spatzenegger, Geschichte Salzburgs, Band II, 1. Teil, Seite 355.)]]
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[[bild:Rupertiwinkel-1803.jpg|thumb|Der [[Rupertiwinkl]]: die Karte zeigt einen Teil Salzburgs im Jahr 1803. Der Rupertiwinkel hat hier noch zu Salzburg gehört. (Quelle: [[Heinz Dopsch]], [[Hans Spatzenegger (Publizist)|Hans Spatzenegger]]: ''Geschichte Salzburgs'', Band II, 1. Teil, Seite 355.)]]
    
==Schnalzverbot in Laufen==
 
==Schnalzverbot in Laufen==

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