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Nach der Schule und einem Jahr Militär studierte er an der Technischen Universität Graz Maschinenbau, gleichzeitig war er als Fahrschullehrer im elterlichen Betrieb tätig. Nach Abschluss des Studiums übernahm er [[1985]] zunächst den Betrieb in der Stadt Salzburg, fünf Jahre später auch die Fahrschule in [[Seekirchen]].
 
Nach der Schule und einem Jahr Militär studierte er an der Technischen Universität Graz Maschinenbau, gleichzeitig war er als Fahrschullehrer im elterlichen Betrieb tätig. Nach Abschluss des Studiums übernahm er [[1985]] zunächst den Betrieb in der Stadt Salzburg, fünf Jahre später auch die Fahrschule in [[Seekirchen]].
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Sein Einstieg in die Politik erfolgte [[1999]], wo er dem Team des Neulings [[Karl Gollegger]] angehörte. Er war als Verkehrs- und Planungssprecher seiner Fraktion tätig. Im Jahr [[2000]] wurde er Obmann des ÖVP-Wirtschaftsbundes in der Stadt Salzburg. Am [[14. Dezember]] [[2004]] trat er die Nachfolge Karl Golleggers in der Stadtpartei an. Er ist in der Salzburger Stadtregierung ressortzuständig für die Allgemeine und Bezirksverwaltung, die Betriebsverwaltung und die Kongress-, Kurhaus und Tourismusbetriebe der Stadt Salzburg.
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Sein Einstieg in die Politik erfolgte [[1999]], wo er dem Team des Neulings [[Karl Gollegger]] angehörte. Er war als Verkehrs- und Planungssprecher seiner Fraktion tätig. Im Jahr [[2000]] wurde er Obmann des ÖVP-Wirtschaftsbundes in der Stadt Salzburg. Am [[14. Dezember]] [[2004]] trat er die Nachfolge Karl Golleggers in der Stadtpartei an. Er ist in der Salzburger Stadtregierung ressortzuständig für die Allgemeine und Bezirksverwaltung, die Betriebsverwaltung und die Kongress-, Kurhaus- und Tourismusbetriebe der Stadt Salzburg.
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Von [[1993]] bis [[2003]] war Preuner Vorsitzender der Fahrschulen, ab 2000 Bezirksstellen-Obmann in der Wirtschaftskammer. Etliche Beschlüsse des Gemeinderates trugen die klare Handschrift Harald Preuners, etwa die Abschaffung der Gebührenpflicht in der [[Kurzparkzone]] an Samstagen.
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Von [[1993]] bis [[2003]] war Preuner Vorsitzender der Fahrschulen, ab 2000 Bezirksstellen-Obmann in der Wirtschaftskammer. Etliche Beschlüsse des [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderates]] trugen die klare Handschrift Harald Preuners, etwa die Abschaffung der Gebührenpflicht in der [[Kurzparkzone]] an Samstagen.
    
Harald Preuner ist seit 1999 verheiratet.
 
Harald Preuner ist seit 1999 verheiratet.
    
==Quelle==
 
==Quelle==
*Salzburger Nachrichten
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* [[Salzburger Nachrichten]]
    
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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