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==Leben==
 
==Leben==
Hutter studierte Philosphie, Politologie und Volkskunde in Innsbruck, Wien und in den USA. Bereits [[1958]] arbeitete er vorübergehend für die [[Salzburger Nachrichten]]. Danach zog es ihn aber in die Vereinigten Staaten und nach Lateinamerika. Nach seiner Rückkehr nach [[Salzburg]] wechselte er in die außenpolitische Redaktion der Salzburger Nachrichten, die er von [[1969]] bis [[1995]] leitete. Zuletzt war er auch als stellvertretender Chefredakteur tätig.
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Hutter studierte Philosophie, Politologie und Volkskunde in Innsbruck, Wien und in den USA. Bereits [[1958]] arbeitete er vorübergehend für die [[Salzburger Nachrichten]]. Danach zog es ihn aber in die Vereinigten Staaten und nach Lateinamerika. Nach seiner Rückkehr nach [[Salzburg]] wechselte er in die außenpolitische Redaktion der Salzburger Nachrichten, die er von [[1969]] bis [[1995]] leitete. Zuletzt war er auch als stellvertretender Chefredakteur tätig.
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Seine Markenzeichen waren stets eine klare Linie und brillante Formulierkunst. Zugleich engagierte sich der passionierte Bergsteiger, Skiläufer und Ausdauersportler für Natur- und Umweltschutz und schrieb eine Reihe politischer und landeskundlicher Bücher. Hutters Arbeit als Buchautor ist mit dem Ausscheiden aus den SN noch intensiver geworden. Insgesamt rund 45 Bücher zu so unterschiedlichen Themen wie Totalitarismus, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Wandern und Alpinistik, darunter 10 Bildbände, sind erschienen.
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Seine Markenzeichen waren stets eine klare Linie und brillante Formulierkunst. Zugleich engagierte sich der passionierte Bergsteiger, Skiläufer und Ausdauersportler für Natur- und Umweltschutz und schrieb eine Reihe politischer und landeskundlicher Bücher. Hutters Arbeit als Buchautor ist mit dem Ausscheiden aus den SN noch intensiver geworden. Insgesamt rund 45 Bücher zu so unterschiedlichen Themen wie Totalitarismus, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Wandern und Alpinistik, darunter zehn Bildbände, sind erschienen.
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[[1982]] wurde Clemens M. Hutter als Leiter des Außenpolitischen Ressorts der Salzburger Nachrichten mit dem [[René-Marcic-Preis]] des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.
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[[1982]] wurde Clemens M. Hutter als Leiter des außenpolitischen Ressorts der Salzburger Nachrichten mit dem René-Marcic-Preis des [[Land Salzburg|Landes Salzburg]] ausgezeichnet.
    
==Werke==
 
==Werke==
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* ''Rassen-, Klassen-, Massenmord. Anatomie des Totalitarismus'', Olzog 2003, ISBN 3789281239
 
* ''Rassen-, Klassen-, Massenmord. Anatomie des Totalitarismus'', Olzog 2003, ISBN 3789281239
 
* ''Salzburg, Ein Glücksfall'', [[Otto Müller Verlag]] 2002, ISBN 3701310491
 
* ''Salzburg, Ein Glücksfall'', [[Otto Müller Verlag]] 2002, ISBN 3701310491
*''Die Festung Hohensalzburg'' (gemeinsam mit [[Werner Thuswaldner]]), 1992, ISBN 3701707472
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* ''Die Festung Hohensalzburg'' (gemeinsam mit [[Werner Thuswaldner]]), 1992, ISBN 3701707472
    
==Quellen==
 
==Quellen==
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