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[[Datei:Kirche Mariä Himmelfahrt in Asten A.JPG|thumb|Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Asten]]
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Die '''Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt''' im [[Tittmoning]]er Ortsteil [[Asten (Tittmoning)|Asten]] ist eine der bemerkenswertesten spätgotischen Landkirchen im gesamten [[Rupertiwinkel]].  
 
Die '''Kuratiekirche Mariae Himmelfahrt''' im [[Tittmoning]]er Ortsteil [[Asten (Tittmoning)|Asten]] ist eine der bemerkenswertesten spätgotischen Landkirchen im gesamten [[Rupertiwinkel]].  
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Als Architekt wird der Baumeister Michael Sallinger angenommen, ein Schüler des [[Stephan Krumenauer]]. Sallinger war auch als Sachverständiger am Bau der Frauenkirche in München beteiligt. Offenbar gab es bereits im [[14. Jahrhundert]] eine [[Wallfahrt]] zur heiligen Maria. Durch den stattlichen Kirchenbau wollte [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund I. von Volkersdorf]] die Wallfahrt fördern. Der achteckige Turmaufbau und die barocke Kuppel entstanden um 1765.
 
Als Architekt wird der Baumeister Michael Sallinger angenommen, ein Schüler des [[Stephan Krumenauer]]. Sallinger war auch als Sachverständiger am Bau der Frauenkirche in München beteiligt. Offenbar gab es bereits im [[14. Jahrhundert]] eine [[Wallfahrt]] zur heiligen Maria. Durch den stattlichen Kirchenbau wollte [[Fürsterzbischof]] [[Sigismund I. von Volkersdorf]] die Wallfahrt fördern. Der achteckige Turmaufbau und die barocke Kuppel entstanden um 1765.
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Im Inneren steht der bedeutendste Altar des Tittmoninger Barock-Bildhauers Johann Georg Itzlfeldner (* 1704, † 1790) aus dem Jahr 1747. Den Mittelpunkt des Hochaltars bildet eine spätgotische Madonna.  
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Im Inneren steht der bedeutendste Altar des Tittmoninger [[Barock]]-Bildhauers [[Johann Georg Itzlfeldner]] (* 1704, † 1790) aus dem Jahr 1747. Den Mittelpunkt des Hochaltars bildet eine spätgotische Madonna.  
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==

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