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Obwohl bis heute kein [[Kelten|keltischer]] Siedlungsplatz bekannt ist, belegen zwei zeitlich und örtlich voneinander unabhängige Funde die Anwesenheit der keltischen Ambisonter im Rauriser Gemeindegebiet. Es sind dies ein  [[Münzschatzfunde|Münzschatzfund]] mit keltischen Münzen, die leider verschollen sind, und ein [[Keltischer Halsreif aus Gold]] von der [[Maschlalm]] im [[Seidlwinkltal]].  
 
Obwohl bis heute kein [[Kelten|keltischer]] Siedlungsplatz bekannt ist, belegen zwei zeitlich und örtlich voneinander unabhängige Funde die Anwesenheit der keltischen Ambisonter im Rauriser Gemeindegebiet. Es sind dies ein  [[Münzschatzfunde|Münzschatzfund]] mit keltischen Münzen, die leider verschollen sind, und ein [[Keltischer Halsreif aus Gold]] von der [[Maschlalm]] im [[Seidlwinkltal]].  
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Während für das Tal immer der keltoromanische Name üblich war ("die Rausris"), wurde der heutige Ort bis in die Neuzeit als Gaisbach bezeichnet (Erste urkundliche Erwähnung 1334 als Gaispach).
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Während für das Tal immer der keltoromanische Name üblich war ("die Rauris"), wurde der heutige Ort bis in die Neuzeit als Gaisbach bezeichnet (Erste urkundliche Erwähnung 1334 als Gaispach).
    
Rauris wurde während der Regierungszeit der [[Erzbischöfe]] von den Behörden Jahrhunderte hindurch als Markt bezeichnet. Mit der Entschließung vom [[5. Jänner]] [[1884]] hat Kaiser  [[Franz Joseph I.]] den Ort Rauris schließlich als Markt anerkannt.  
 
Rauris wurde während der Regierungszeit der [[Erzbischöfe]] von den Behörden Jahrhunderte hindurch als Markt bezeichnet. Mit der Entschließung vom [[5. Jänner]] [[1884]] hat Kaiser  [[Franz Joseph I.]] den Ort Rauris schließlich als Markt anerkannt.  
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