Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
60 Bytes hinzugefügt ,  14:25, 25. Jun. 2017
K
Textersetzung - „Holzöstersee“ durch „Holzöstersee
Zeile 2: Zeile 2:     
==Geografie==
 
==Geografie==
Franking hat eine Fläche von 10,5 Quadratkilometern und eine Bevölkerungsdichte von 90 Einwohnern pro Quadratkilometer.  Die zu Franking gehörenden Ortschaften sind: Buch, Dorfibm, Eggenham, Eisengöring, Franking, Holzöster mit dem [[Holzöstersee]], Holzleithen, Neuhausen und Oberfranking. Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden  Eggenham und Holzöster.
+
Franking hat eine Fläche von 10,5 Quadratkilometern und eine Bevölkerungsdichte von 90 Einwohnern pro Quadratkilometer.  Die zu Franking gehörenden Ortschaften sind: Buch, Dorfibm, Eggenham, Eisengöring, Franking, Holzöster mit dem [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]], Holzleithen, Neuhausen und Oberfranking. Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden  Eggenham und Holzöster.
    
Einwohner:<br>
 
Einwohner:<br>
Zeile 14: Zeile 14:     
==Geschichte==
 
==Geschichte==
Erste menschliche Spuren in der Gegend finden sich bereits aus der [[Jungsteinzeit]]. Belegt wurde dies durch Funde von Werkzeugen im Weilhartsforst. Bis zum ''Frieden von Teschen'' gehörte Franking mit dem [[Innviertel]] zu [[Bayern]]. Der Namen ''Franking'' geht auf den bayrischen Personennamen ''Franko'' zurück (Franking = Dorf des Franko). Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte [[1150]], wo ein ''Ulricus von franchingen'' genannt wird. Als Lehen der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] erhielten die Herren von Franking die Siedlung als Lehen. Ihr Stammsitz befand sich auf dem Burgstall, einem Hügel am [[Holzöstersee]]. Eine [[Sagen und Legenden|Sage]] berichtet vom Untergang des Schlosses<ref>siehe [http://www.franking.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220375630&detailonr=220375630 Die Sage vom Mäuseschloss]</ref>.  
+
Erste menschliche Spuren in der Gegend finden sich bereits aus der [[Jungsteinzeit]]. Belegt wurde dies durch Funde von Werkzeugen im Weilhartsforst. Bis zum ''Frieden von Teschen'' gehörte Franking mit dem [[Innviertel]] zu [[Bayern]]. Der Namen ''Franking'' geht auf den bayrischen Personennamen ''Franko'' zurück (Franking = Dorf des Franko). Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte [[1150]], wo ein ''Ulricus von franchingen'' genannt wird. Als Lehen der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] erhielten die Herren von Franking die Siedlung als Lehen. Ihr Stammsitz befand sich auf dem Burgstall, einem Hügel am [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]]. Eine [[Sagen und Legenden|Sage]] berichtet vom Untergang des Schlosses<ref>siehe [http://www.franking.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220375630&detailonr=220375630 Die Sage vom Mäuseschloss]</ref>.  
    
Während der napoleonischen Kriege um [[1800]] gehörte Franking wieder kurz zu Bayern, kam aber dann [[1814]] endgültig als Teil von [[Oberösterreich]] zu k.k. Österreich. In der Zeit der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaft gehörte Franking zum Gau Oberdonau, nach 1945 wieder zu Oberösterreich. Während der alliierten Besatzung zwischen 1945 und 1955 lag Franking in der amerikanischen Besatzungszone.
 
Während der napoleonischen Kriege um [[1800]] gehörte Franking wieder kurz zu Bayern, kam aber dann [[1814]] endgültig als Teil von [[Oberösterreich]] zu k.k. Österreich. In der Zeit der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaft gehörte Franking zum Gau Oberdonau, nach 1945 wieder zu Oberösterreich. Während der alliierten Besatzung zwischen 1945 und 1955 lag Franking in der amerikanischen Besatzungszone.

Navigationsmenü