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'''{{PAGENAME}}''' († [[28. November]] [[1435]] in [[Salzburg]]) war ein [[Äbte von St. Peter|Abt]] von [[Erzstift St. Peter|St. Peter]].
Georg Waller wurde zu einer für das Kloster schwierigen Zeit zum Abt gewählt. Der Benediktinerorden stand zu Beginn des [[15. Jahrhundert]]s vor allem moralisch unter Druck, die Vorgänger Wallers, vor allem der ständig kränkelnde [[Johannes III. Nottenhauser]], dürften Missstände im Kloster zugelassen haben, welche die Befürworter der ''Melker Reform'' stark machten - die sich unter anderem für eine strenge Regelauslegung stark machte.
Waller war bereits vor seiner Wahl ein Verfechter dieser Reform gewesen und eine Visitation, die am [[28. Juni]] [[1431]] endete, bestärkte ihn in seinem Tun. Die ausschließliche Aufnahme von Adeligen und die Trennung der Güter zwischen Abt und Mitbrüdern wurde abschafft.
Auf seiner Grabplatte steht: ''Durch ihn ist die niedergesunkene Regel des hl. Benedikt wieder aufgerichtet worden''.
==Quelle==
{{Quelle St. Peter}}
{{Zeitfolge
|AMT=[[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]]
|ZEIT=[[1428]]-[[1435]]
|VORGÄNGER= [[Johannes III. Nottenhauser]]
|NACHFOLGER=[[Erhard Lomptz]]
}}
[[Kategorie:Abt]]
[[Kategorie:Religion]]