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Die gebildeten Priester und Mönche waren nur eine kleine Minderheit. Eine möglichst vornehme adelige Herkunft war auch beim niederen Klerus eine Voraussetzung zur Karriere. Auch beim Eintritt in ein Kloster war adelige Herkunft von Nutzen. Nach dem [[9. Jahrhundert]] riss eine Verweltlichung und Lockerung der Sitten ein, der dann die großen Reformbewegungen von Cluny und St. Maxim in Trier entgegenwirkte.
 
Die gebildeten Priester und Mönche waren nur eine kleine Minderheit. Eine möglichst vornehme adelige Herkunft war auch beim niederen Klerus eine Voraussetzung zur Karriere. Auch beim Eintritt in ein Kloster war adelige Herkunft von Nutzen. Nach dem [[9. Jahrhundert]] riss eine Verweltlichung und Lockerung der Sitten ein, der dann die großen Reformbewegungen von Cluny und St. Maxim in Trier entgegenwirkte.
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==Quelle==
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==Literatur==
* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]; [[Hans Spatzenegger|Spatzenegger, Hans]] (Hrsg.): ''Geschichte Salzburgs, Stadt und Land'', [[Verlag Anton Pustet]], Salzburg 1988; S.214-216
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* [[Heinz Dopsch|Dopsch, Heinz]]:  VI. Die Zeit der Karolinger und Ottonen. In: Geschichte Salzburgs- Stadt und Land, Band I/1, hg. von Heinz Dopsch, 2. Aufl. Salzburg 1984, S. 157-228, hier S. 214-216.
    
[[Kategorie:Geschichte]]
 
[[Kategorie:Geschichte]]