| − | [[1182]] wurde Thalgau zur Mutterpfarre für das Salzburger Gebiet nach Osten hin, [[1813]] zum Zentrum des [[Dekanat Thalgau|Dekanates Thalgau]]. | + | [[1182]] wurde Thalgau zur Mutterpfarre für das Salzburger Gebiet nach Osten hin, [[1812]] zum Zentrum des [[Dekanat Thalgau|Dekanates Thalgau]].<ref>''Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957'' (Schematismus 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 276.</ref> |
| − | Von der Mutterpfarre Thalgau löste sich im Jahre [[1570]] zuerst St. Gilgen und wurde ein Vikariat mit eigenem Seelsorger. Faistenau ([[1622]]), Ebenau ([[1702]]), Hof bei Salzburg ([[1785]]) und Fuschl ([[1802]]) folgten. | + | Von der Mutterpfarre Thalgau löste sich im Jahre [[1570]] zuerst St. Gilgen und wurde ein Vikariat mit eigenem Seelsorger. Faistenau ([[1622]]), Ebenau ([[1702]]), Hof bei Salzburg ([[1785]]) und Fuschl ([[1802]]) folgten. |