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Meinung, dass Krafft über ein außerordentliches Talent verfüge. Entgegen den Intentionen des Münzmeisters wurde verfügt, dass Krafft als Münzgraveur zu 500 Gulden anzustellen sei.  
 
Meinung, dass Krafft über ein außerordentliches Talent verfüge. Entgegen den Intentionen des Münzmeisters wurde verfügt, dass Krafft als Münzgraveur zu 500 Gulden anzustellen sei.  
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So wurde Krafft am 14. Oktober 1761 zum Münzgraveuradjunkten ernannt. Krafft schuf in der Folge eindrucksvolle Medaillen, wie zum Beispiel die Krönungsmedaille  Josephs II. zum Römischen König. Die Arbeiten waren anfänglich noch ganz dem Barock verhaftet, wandelten sich dann aber dann in den Stil des Klassizismus.  
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So wurde Krafft am [[14. Oktober]] [[1761]] zum Münzgraveuradjunkten ernannt. Krafft schuf in der Folge eindrucksvolle Medaillen, wie zum Beispiel die Krönungsmedaille  Josephs II. zum Römischen König. Die Arbeiten waren anfänglich noch ganz dem Barock verhaftet, wandelten sich dann aber dann in den Stil des Klassizismus.  
    
Am  10. Jänner 1764 weigerte sich Krafft, einen Revers zu unterschreiben, der ihn lebenslänglich an Wien gebunden hätte. Daraufhin drohte ihm die Hofkammer die Supension "ab officio et salario" an. Doch am [[11. April]] [[1764]] erhielt Krafft wegen fortgesetzter Weigerung der Reversausstellung das Entlassungdekret.
 
Am  10. Jänner 1764 weigerte sich Krafft, einen Revers zu unterschreiben, der ihn lebenslänglich an Wien gebunden hätte. Daraufhin drohte ihm die Hofkammer die Supension "ab officio et salario" an. Doch am [[11. April]] [[1764]] erhielt Krafft wegen fortgesetzter Weigerung der Reversausstellung das Entlassungdekret.

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