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== Leben ==
 
== Leben ==
Helga Rabl-Stadler besuchte nach der Volksschule das [[Wirtschaftskundliche Realgymnasium]] in Salzburg, wo sie [[1966]] mit Auszeichnung maturierte. Danach absolvierte sie von [[1966]] bis [[1970]] das Studium der Rechte sowie der Publizistik- und Politikwissenschaften in Salzburg und promovierte zum Doktor der Rechte.  
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Helga Rabl-Stadler besuchte nach der Volksschule das [[Wirtschaftskundliche Realgymnasium]] in Salzburg, wo sie [[1966]] mit Auszeichnung maturierte. Danach absolvierte sie von [[1966]] bis [[1970]] das Studium der Rechte sowie der Publizistik- und Politikwissenschaften an der [[Universität Salzburg]] und promovierte zum Doktor der Rechte.  
    
Von [[1970]] bis [[1974]] übersiedelte Rabl-Stadler nach Wien und war als Journalistin in den Ressorts "Wirtschaft und Innenpolitik" in den Zeitungen "Die Presse" und "Wochenpresse" tätig.  
 
Von [[1970]] bis [[1974]] übersiedelte Rabl-Stadler nach Wien und war als Journalistin in den Ressorts "Wirtschaft und Innenpolitik" in den Zeitungen "Die Presse" und "Wochenpresse" tätig.  
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Von [[1974]] bis [[1978]] schrieb sie als erste weibliche Journalistin innenpolitische Kolumnen in der Wiener Tageszeitung "Kurier". Seit [[1983]] ist Rabl-Stadler Miteigentümerin und Gesellschafterin des Familienbetriebs [[Modehaus "Resmann"]] in Salzburg und Linz.  
 
Von [[1974]] bis [[1978]] schrieb sie als erste weibliche Journalistin innenpolitische Kolumnen in der Wiener Tageszeitung "Kurier". Seit [[1983]] ist Rabl-Stadler Miteigentümerin und Gesellschafterin des Familienbetriebs [[Modehaus "Resmann"]] in Salzburg und Linz.  
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Von [[1983]] bis [[1990]] war Helga Rabl-Stadler in der Folge als Nationalratsabgeordnete der ÖVP tätig. Am [[25. November]] [[1988]] wurde sie zur Präsidentin der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] gewählt und war in den Jahren von [[1985]] bis [[1994]] als Vizepräsidentin in diesem Amt tätig.  
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Von [[1983]] bis [[1990]] war Helga Rabl-Stadler in der Folge als Nationalratsabgeordnete der [[ÖVP]] tätig. Am [[25. November]] [[1988]] wurde sie zur Präsidentin der [[Wirtschaftskammer Salzburg]] gewählt und war in den Jahren von [[1985]] bis [[1994]] als Vizepräsidentin in diesem Amt tätig.  
    
Am [[26. Jänner]] [[1995]] wurde sie zur Präsidentin der [[Salzburger Festspiele]] ernannt, wodurch sie alle politischen und standespolitischen Funktionen in Salzburg und Wien zurücklegte. Ihr Vertrag wurde [[2001]] erstmals und [[2004]] zum zweiten Mal, bis [[2011]], verlängert.  
 
Am [[26. Jänner]] [[1995]] wurde sie zur Präsidentin der [[Salzburger Festspiele]] ernannt, wodurch sie alle politischen und standespolitischen Funktionen in Salzburg und Wien zurücklegte. Ihr Vertrag wurde [[2001]] erstmals und [[2004]] zum zweiten Mal, bis [[2011]], verlängert.