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[[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]]
 
[[Bild:Pfarrzentrum St.Paul 02.jpg|thumb|Pfarrzentrum St.Paul]]
Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenbung und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur Pfarre  St. Paul.
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Der älteste Teil des Stadtteils Riedenburg gehört zur [[Stadtpfarre Salzburg-Mülln|Pfarre Mülln]]. Der südlich angrenzende Teil der äußeren Riedenburg und des Stadtteiles Riedenburg-St. Paul gehören zur [[Stadtpfarre Salzburg-St. Paul]].
 
   
 
   
 
Viele Riedenburger, die sich in dem jungen Siedlungsgebiet niedergelassen hatten, kamen ab [[1965]] zuerst im nahen Kinosaal der [[Lichtspiele Maxglan|Lichtspiele]] von [[Maxglan]] zur Messe. [[1972]] wurde dann die erste provisorische Kirche von St. Paul als Mehrzwecksaal am Rande der [[Goriansiedlung]] errichtet und mit der Osternachtfeier [[1972]] eröffnet. Die beiden Glocken wurden von der evangelischen Kirche [[Hallein]] und der katholischen Pfarrkirche [[Puch bei Hallein]] geschenkt. Ab [[1993]] wurden dann die heutige Kirche von St. Paul und ein Pfarrzentrum errichtet. Die Architekten dieser Kirche waren Erio K. Hoffmann und Adalbert Rothenthal. Das 115 m² große Altarwandfresko und die gesamte Altarraumgestaltung der Kirche stammen von [[Hubert Schmalix]].
 
Viele Riedenburger, die sich in dem jungen Siedlungsgebiet niedergelassen hatten, kamen ab [[1965]] zuerst im nahen Kinosaal der [[Lichtspiele Maxglan|Lichtspiele]] von [[Maxglan]] zur Messe. [[1972]] wurde dann die erste provisorische Kirche von St. Paul als Mehrzwecksaal am Rande der [[Goriansiedlung]] errichtet und mit der Osternachtfeier [[1972]] eröffnet. Die beiden Glocken wurden von der evangelischen Kirche [[Hallein]] und der katholischen Pfarrkirche [[Puch bei Hallein]] geschenkt. Ab [[1993]] wurden dann die heutige Kirche von St. Paul und ein Pfarrzentrum errichtet. Die Architekten dieser Kirche waren Erio K. Hoffmann und Adalbert Rothenthal. Das 115 m² große Altarwandfresko und die gesamte Altarraumgestaltung der Kirche stammen von [[Hubert Schmalix]].
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[[bild:schlossleopoldskron.jpg|thumb|Schloss Leopoldskron und sein Weiher]]
 
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:''Hauptartikel [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]]''
 
:''Hauptartikel [[Landschaftsraum Leopoldskroner Weiher]]''
Der Landschaftsraum ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren  Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die Statue des Johannes Nepomuk aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ.  
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Der Landschaftsraum ist vor allem geprägt durch die einstige Sommerresidenz von Fürsterzbischof [[Leopold Anton Freiherr von Firmian]] und dessen Erben, Schloss Leopoldskron. Zum Schloss gehört nicht nur der von [[Max Reinhardt]] vergrößerter Schlosspark, sondern auch der öffentlich zugängliche [[Leopoldskroner Weiher]]. Teil des peripheren  Schlossgartens ist auch der schlossnahe Teil der [[Leopoldskronstraße]], die älteste Kastanienallee des Landes Salzburg ([[Landschaftsschutzgebiet]]). Bemerkenswert ist die [[Nepomuk-Statue am Leopoldskroner Weiher|Statue des Johannes Nepomuk]] aus [[Untersberger Marmor]], die Firmian am Südende des Weihers aufstellen ließ.  
    
Zum Landschaftsteil Leopoldskroner Weiher gehören aber auch die [[St.-Peters-Weiher]] und der [[Villa-Berta-Teich]]. Das sind kulturgeschichtlich alte Teiche, die vermutlich aus [[Torfstechen|Torfstichteichen]] entstanden, und der Grünraum um das uralte [[Krautwächterhäusel]] (fälschlich ''Henkerhäusl'' genannt).
 
Zum Landschaftsteil Leopoldskroner Weiher gehören aber auch die [[St.-Peters-Weiher]] und der [[Villa-Berta-Teich]]. Das sind kulturgeschichtlich alte Teiche, die vermutlich aus [[Torfstechen|Torfstichteichen]] entstanden, und der Grünraum um das uralte [[Krautwächterhäusel]] (fälschlich ''Henkerhäusl'' genannt).
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<!-- Der Stadtteil ist durch die Obuslinien {{Symbol-Obuslinie|0}}  und die [[Postbus|Postbuslinie]] {{Symbol-Buslinie|000}}  mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
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Almkanal, [[St.-Peter-Weiher]], [[Wildmoosgraben]], [[Peterbachl]], [[Leopoldskroner Weiher Bach]], [[Rosittengraben]], [[Kreuzbrücklbach]]
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Almkanal, [[St.-Peter-Weiher]], [[Wildmoosgraben]], [[Peterbachl]], [[Leopoldskroner Weiher-Bach]], [[Rosittengraben]], [[Kreuzbrücklbach]]
 
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