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Josef Wegscheider war Schustermeister und mit [[Anna Wegscheider|Anna]], geborene Hochgründler verheiratet. Sie hatten zwei Töchter, Gertrude (* [[1929]]) und Elisabeth (* [[1937]]) und wohnten im Haus der [[Franz Mittendorfer|Familie Mittendorfer]], Landstraße 15 in [[Itzling]].
 
Josef Wegscheider war Schustermeister und mit [[Anna Wegscheider|Anna]], geborene Hochgründler verheiratet. Sie hatten zwei Töchter, Gertrude (* [[1929]]) und Elisabeth (* [[1937]]) und wohnten im Haus der [[Franz Mittendorfer|Familie Mittendorfer]], Landstraße 15 in [[Itzling]].
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Josef Wegscheider verweigerte mit [[Josef Pichler (NS-Opfer)|Josef Pichler]] am Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] den Wehrdienst. Die beiden wurden vom Kriegsgericht des Wehrkreises XVIII in Salzburg zum Tode verurteilt und am 26. September 1939 auf dem Militärschießstand in [[Glanegg]] hingerichtet. Sie waren die ersten Opfer der Zeugen Jehovas im nationalsozialistischen Salzburg.
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Josef Wegscheider verweigerte mit [[Johann Pichler]] am Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] den Wehrdienst. Die beiden wurden vom Kriegsgericht des Wehrkreises XVIII in Salzburg zum Tode verurteilt und am 26. September 1939 auf dem Militärschießstand in [[Glanegg]] hingerichtet. Sie waren die ersten Opfer der Zeugen Jehovas im nationalsozialistischen Salzburg.
    
Josef Wegscheider wurde am 28. September, am Tag seines 42. Geburtstages, auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.  
 
Josef Wegscheider wurde am 28. September, am Tag seines 42. Geburtstages, auf dem [[Salzburger Kommunalfriedhof]] beerdigt.  

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