Er praktiziert vor allem die Technik des Free-Solokletterns (Begehung einer Kletterroute im Alleingang unter Verzicht auf technische Hilfs- und Sicherungsmittel). Im Juli 1983 durchstieg er die Eigernordwand (Schweiz), er bestieg die Aconcagua-Südwand (Südamerika) und die Matterhorn-Nordwand (Schweiz). 1988 verünglückte er bei Dreharbeiten für einen Werbefilm in der [[Liechtensteinklamm]] in St. Johann im Pongau. Der Absturz aus 20 Metern Höhe hatte schwere Verletzungen zur Folge. Thomas Bubendorfer brach sich elf Wirbel, hatte ein zertrümmertes Handgelenk, eine zerschmetterte Ferse, ein zertrümmertes Sprunggelenk und sämtliche Zehensehnen waren zerrissen. Nach einem Jahr Rehabilitation konnte er aber wieder zum Bergsteigen zurückkehren. Der Titel eines seiner Bücher "Geht nicht. Gibt´s nicht" könnte auch sein Lebensmotto sein. | Er praktiziert vor allem die Technik des Free-Solokletterns (Begehung einer Kletterroute im Alleingang unter Verzicht auf technische Hilfs- und Sicherungsmittel). Im Juli 1983 durchstieg er die Eigernordwand (Schweiz), er bestieg die Aconcagua-Südwand (Südamerika) und die Matterhorn-Nordwand (Schweiz). 1988 verünglückte er bei Dreharbeiten für einen Werbefilm in der [[Liechtensteinklamm]] in St. Johann im Pongau. Der Absturz aus 20 Metern Höhe hatte schwere Verletzungen zur Folge. Thomas Bubendorfer brach sich elf Wirbel, hatte ein zertrümmertes Handgelenk, eine zerschmetterte Ferse, ein zertrümmertes Sprunggelenk und sämtliche Zehensehnen waren zerrissen. Nach einem Jahr Rehabilitation konnte er aber wieder zum Bergsteigen zurückkehren. Der Titel eines seiner Bücher "Geht nicht. Gibt´s nicht" könnte auch sein Lebensmotto sein. |