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Textersetzung - „Rettungshubschrauber“ durch „Rettungshubschrauber
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Reinhold Fartacek wurde als Kind eines Briefträgers und einer Köchin geboren. Das Medizinstudium in Wien finanzierte er zum Teil selbst – als Tankwart und Briefträger. Zur Facharztausbildung kehrte Fartacek [[1980]] in seine Heimatstadt zurück und trat in die Christian-Doppler-Klinik (CDK) ein, wo er [[1987]] die Facharztausbildung für Psychiatrie und Neurologie abschloss. In den folgenden Jahren absolvierte er auch die Psychotherapieausbildung.  
 
Reinhold Fartacek wurde als Kind eines Briefträgers und einer Köchin geboren. Das Medizinstudium in Wien finanzierte er zum Teil selbst – als Tankwart und Briefträger. Zur Facharztausbildung kehrte Fartacek [[1980]] in seine Heimatstadt zurück und trat in die Christian-Doppler-Klinik (CDK) ein, wo er [[1987]] die Facharztausbildung für Psychiatrie und Neurologie abschloss. In den folgenden Jahren absolvierte er auch die Psychotherapieausbildung.  
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Einige Zeit machte er auch als [[Notarzt]] bei den Einsätzen des Rettungshubschraubers Dienst.  
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Einige Zeit machte er auch als [[Notarzt]] bei den Einsätzen des [[Rettungshubschrauber]]s Dienst.  
    
Ein wesentlicher Karriereschritt an der CDK erfolgte [[1989]], als Fartacek erster Oberarzt und stv. Abteilungsvorstand der I. Psychiatrischen Abteilung wurde. [[1995]] wurde er Leiter des "Sonderauftrags für Suizidprävention" an der CDK. Er verzeichnete mit vom Land unterstützter Präventionsarbeit große Erfolge im [[Bundesland Salzburg|Bundesland]]. Auch seine Habilitation [[2006]] war dem Thema Suizidprävention gewidmet.
 
Ein wesentlicher Karriereschritt an der CDK erfolgte [[1989]], als Fartacek erster Oberarzt und stv. Abteilungsvorstand der I. Psychiatrischen Abteilung wurde. [[1995]] wurde er Leiter des "Sonderauftrags für Suizidprävention" an der CDK. Er verzeichnete mit vom Land unterstützter Präventionsarbeit große Erfolge im [[Bundesland Salzburg|Bundesland]]. Auch seine Habilitation [[2006]] war dem Thema Suizidprävention gewidmet.

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