Im Frühjahr [[1526]] ([[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauernkriege]]) wurde die Festung Radstadt von aufständischen Bauern unter [[Michael Gaismair]] belagert ([[Belagerung von Radstadt]]) und erhielt für die Treue zum Erzbistum unter Erzbischof [[Matthäus Lang]] den ''Großen Freiheitsbrief'' mit dem Titel "Allzeit getreu". Nach dem Ende der Bauernkriege mussten die besiegten Bauern zur Entschädigung an der Stadt die Befestigungsmauer verstärken sowie die drei Rundtürme erbauen - [[Kapuzinerturm|Kapuziner]]-, [[Gardeturm|Garde]]- und [[Hexenturm (Radstadt)|Hexenturm]]. An der Nordseite der Stadt sollte ein Stadtgraben vor Angriffen bewahren. Der heutige "Stadtteich" ist der noch verbliebene Rest. | Im Frühjahr [[1526]] ([[Salzburger Bauernaufstände und Bauernkriege|Bauernkriege]]) wurde die Festung Radstadt von aufständischen Bauern unter [[Michael Gaismair]] belagert ([[Belagerung von Radstadt]]) und erhielt für die Treue zum Erzbistum unter Erzbischof [[Matthäus Lang]] den ''Großen Freiheitsbrief'' mit dem Titel "Allzeit getreu". Nach dem Ende der Bauernkriege mussten die besiegten Bauern zur Entschädigung an der Stadt die Befestigungsmauer verstärken sowie die drei Rundtürme erbauen - [[Kapuzinerturm|Kapuziner]]-, [[Gardeturm|Garde]]- und [[Hexenturm (Radstadt)|Hexenturm]]. An der Nordseite der Stadt sollte ein Stadtgraben vor Angriffen bewahren. Der heutige "Stadtteich" ist der noch verbliebene Rest. |