| − | Am [[24. September]] [[1716]] legte er in Gleink die Ordensgelübde ab. Im November [[1731]] übernahm er an der Benediktineruniversität Salzburg den Lehrstuhl für Mathematik. Nach zwei Jahren legte er 1733 die Professur nieder und wurde Beichtvater im [[Benediktinenstift Nonnberg]]. Diesen Posten hatte er bis zu seiner Abtwahl in Gleink am [[29. Juni]] [[1735]] inne. | + | Gschwandtner kam aus einer adeligen Familie. Am [[24. September]] [[1716]] legte er in Gleink die Ordensgelübde ab und [[1720]] wurde er zum Priester geweiht. Im November [[1731]] übernahm er an der Benediktineruniversität Salzburg den Lehrstuhl für Mathematik. Nach zwei Jahren legte er 1733 die Professur nieder und wurde Beichtvater im [[Benediktinenstift Nonnberg]]. Diesen Posten hatte er bis zu seiner Abtwahl in Gleink am [[29. Juni]] [[1735]] inne. |