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'''Elisabeth Effenberger''' (* [[29. Dezember]] [[1921]] in Wien; † [[31. Jänner]] [[2008]] in [[Salzburg]]) war Kulturjournalistin, Autorin und [[Georg-Trakl-Preis für Lyrik|Georg-Trakl-Preisträgerin]].

==Leben==
Die in Wien geborene Elisabeth Effenberger kam [[1945]] nach Salzburg und hat sich als Organisatorin von Lesungen und Gesprächen im [[Forum Hohensalzburg]], als frühe Förderin der Lyrik des jungen [[Thomas Bernhard]], als Mitarbeiterin am [[Salzburger Landestheater|Landestheater]] in der Intendanz von [[Hellmuth Matiasek]] und als vielseitige Anregerin und Kommentatorin Rang und Namen erworben.

Nach dem Landestheater wechselte sie als Dramaturgin ans Staatstheater Braunschweig, nach ihrer Rückkehr nach Salzburg baute sie im [[ORF Landesstudio Salzburg|ORF Landesstudio]] den Frauenfunk auf.

Von [[1972]] bis [[1978]] war Effenberger Kulturredakteurin der [[Salzburger Nachrichten]]. Hier brach sie früh eine Lanze für die Fernsehkritik. Mit kritischem Spürsinn und feuilletonistischer Gabe schrieb sie über Literatur und Kunstgeschichte.

Effenberger war Mitglied des [[P.E.N.-Club Salzburg]].

Nach einem Schlaganfall war sie ab [[1988]] an den Rollstuhl gefesselt und lebte zuletzt im [[Herz-Jesu-Asyl]] in Salzburg.

==Preise==
* Adalbert-Stifter-Förderungspreis der Stadt Wien ([[1943]])
* [[Georg-Trakl-Preis für Lyrik]]: Am [[3. November]] [[1952]] erhielt sie gemeinsam mit [[Gerhard Amanshauser]] einen Anerkennungspreis.

==Quellen==
*Salzburger Nachrichten
*Literaturnetz [http://www.literaturnetz.at/salzburg/db/Person.asp?tab=pers&id=125]

[[Kategorie:Person|Effenberger, Elisabeth]]
[[Kategorie:Schriftsteller|Effenberger, Elisabeth]]
[[Kategorie:Journalist|Effenberger, Elisabeth]]

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