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'''Alois Lergetporer''' (* [[17. Juni]] [[1786]] in Schwaz, Tirol, † [[29. April]] [[1851]] in [[Salzburg]], begraben in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]], Salzburg) war zuerst Buchhalter in Salzburg, dann königlicher bayrischer Leutnant der 2. Füsilierkompagnie der Nationalgarde, Hauptmann und Interimskommandant der Grenadierkompagnie. Von [[1831]] bis [[1847]] bekleidete er das Amt des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters der Stadt Salzburg]].
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'''Alois Lergetporer''' (* [[17. Juni]] [[1786]] in Schwaz, [[Tirol]], † [[29. April]] [[1851]] in [[Salzburg]], begraben in [[Erzstift St. Peter|St. Peter]], Salzburg) war zuerst Buchhalter in Salzburg, dann königlicher bayrischer Leutnant der 2. Füsilierkompagnie der Nationalgarde, Hauptmann und Interimskommandant der Grenadierkompagnie. Von [[1831]] bis [[1847]] bekleidete er das Amt des [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeisters der Stadt Salzburg]].
    
== Leben ==
 
== Leben ==
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Der Bürgermeister der Stadt Salzburg [[Anton von Heffter|Anton Heffter]] beendete im Jahre [[1831]] sein Amt, darauf folgte Alois Lergetporer, der somit von [[1831]] bis [[1847]] der Bürgermeister der Stadt Salzburg war. Sein Nachfolger war [[Mathias Gschnitzer]].
 
Der Bürgermeister der Stadt Salzburg [[Anton von Heffter|Anton Heffter]] beendete im Jahre [[1831]] sein Amt, darauf folgte Alois Lergetporer, der somit von [[1831]] bis [[1847]] der Bürgermeister der Stadt Salzburg war. Sein Nachfolger war [[Mathias Gschnitzer]].
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König Ludwig I. zeichnete Alois Lergetporer im Jahre [[1834]] gelegentlich des Brandes von [[Reichenhall]] mit der Ehrenmedaille des königlichen bayrischen Zivilverdienstordens mit der Krone aus.
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König Ludwig I. zeichnete Alois Lergetporer im Jahre [[1834]] gelegentlich des Brandes von [[Bad Reichenhall|Reichenhall]] mit der Ehrenmedaille des königlichen bayrischen Zivilverdienstordens mit der Krone aus.
    
Am [[29. April]] [[1851]] verstarb Alois Lergetporer in Salzburg und wurde auf dem Friedhof des [[Erzstift St. Peter|Erzstiftes St. Peter]] in der Gruft Nr. 39 begraben.
 
Am [[29. April]] [[1851]] verstarb Alois Lergetporer in Salzburg und wurde auf dem Friedhof des [[Erzstift St. Peter|Erzstiftes St. Peter]] in der Gruft Nr. 39 begraben.
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== Familie ==
 
== Familie ==
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Am [[11. Februar]] [[1811]] heiratete Alois Lergetporer in Salzburg ([[St. Andrä]]) die Salzburgerin Anna Triendl ([[1794]]-[[1822]]). Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er dann am [[1. Mai]] [[1822]] mit Josefina Reichsfreiin Berchtold von Sonnenburg ([[1801]]-[[1846]]).
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Am [[11. Februar]] [[1811]] heiratete Alois Lergetporer in Salzburg ([[Stadtpfarrkirche St. Andrä|St. Andrä]]) die Salzburgerin Anna Triendl ([[1794]]-[[1822]]). Nach dem Tod seiner ersten Frau heiratete er dann am [[1. Mai]] [[1822]] mit Josefina Reichsfreiin Berchtold von Sonnenburg ([[1801]]-[[1846]]).
    
''Kinder von Alois Lergetporer und seiner ersten Frau Anna geb. Triendl:''
 
''Kinder von Alois Lergetporer und seiner ersten Frau Anna geb. Triendl:''