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Das zwischen dem [[Staatsbrücke]]nkopf und dem [[Hotel Sacher Salzburg]] situierte Bauwerk am [[Elisabethkai]] steht im Eigentum des Bankhauses Carl Spängler & Co. und dient der ältesten Privatbank Österreichs seit [[1905]] als Firmensitz (Schwarzstraße 1).  
 
Das zwischen dem [[Staatsbrücke]]nkopf und dem [[Hotel Sacher Salzburg]] situierte Bauwerk am [[Elisabethkai]] steht im Eigentum des Bankhauses Carl Spängler & Co. und dient der ältesten Privatbank Österreichs seit [[1905]] als Firmensitz (Schwarzstraße 1).  
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In dem zum Hotel Sacher hin orientierten Gebäudeteil befindet sich seit Beginn an das traditionsreiche, ehemals in Tomaselli-Besitz stehende und heute von der Familie Brandstätter geführte Café Bazar (Schwarzstraße 3).  
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In dem zum [[Hotel Sacher Salzburg|Hotel Sacher]] hin orientierten Gebäudeteil befindet sich seit Beginn an das traditionsreiche, ehemals in Tomaselli-Besitz stehende und heute von der Familie Brandstätter geführte Café Bazar (Schwarzstraße 3).  
    
==Baugeschichte==
 
==Baugeschichte==
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Das rechte Salzachufer entlang des Elisabethkais wird im Gegensatz zur linken Altstadtseite durch eine relativ offene Verbauung geprägt. Die Bauten, durchwegs entstanden nach dem Abschluss der Salzachregulierung entlang des Kais in den beiden letzten Dezennien des [[19. Jahrhundert]]s und im damals in Salzburg beliebten Stil des Historismus gehalten, ergeben mit ihren teilweise zinspalastähnlichen Dimensionen ein geschlossenes Erscheinungsbild, das durch das untypische und beinahe fremdländisch wirkende Bazargebäude am Beginn der Schwarzstraße durchbrochen wird.   
 
Das rechte Salzachufer entlang des Elisabethkais wird im Gegensatz zur linken Altstadtseite durch eine relativ offene Verbauung geprägt. Die Bauten, durchwegs entstanden nach dem Abschluss der Salzachregulierung entlang des Kais in den beiden letzten Dezennien des [[19. Jahrhundert]]s und im damals in Salzburg beliebten Stil des Historismus gehalten, ergeben mit ihren teilweise zinspalastähnlichen Dimensionen ein geschlossenes Erscheinungsbild, das durch das untypische und beinahe fremdländisch wirkende Bazargebäude am Beginn der Schwarzstraße durchbrochen wird.   
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Der lang gestreckte, zweigeschossige Baukörper mit neobarocker Gliederung und Mansarddach wurde [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] mit Keller, Erdgeschoss und Mezzanin geplant und Mitte [[1882]] fertig gestellt. Das acht Meter hohe und mit Balustraden versehene Gebäude beherbergte verschiedenste Geschäfte, darunter das sich heute noch dort befindliche Café Bazar, das Kunst- und Galanteriewarengeschäft Baldi, ein Geschäftslokal von Würthle & Sohn, eine Tabaktrafik, eine Herrenschneiderei, ein Schuhgeschäft sowie ein Spielwarengeschäft.  
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Der lang gestreckte, zweigeschossige Baukörper mit neobarocker Gliederung und Mansard-Dach wurde [[1881]] von [[Valentin Ceconi|Valentin]] und [[Jakob Ceconi]] mit Keller, Erdgeschoss und Mezzanin geplant und Mitte [[1882]] fertig gestellt. Das acht Meter hohe und mit Balustraden versehene Gebäude beherbergte verschiedenste Geschäfte, darunter das sich heute noch dort befindliche Café Bazar, das Kunst- und Galanteriewarengeschäft Baldi, ein Geschäftslokal von Würthle & Sohn, eine Tabaktrafik, eine Herrenschneiderei, ein Schuhgeschäft sowie ein Spielwarengeschäft.  
    
In den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] ließen die damaligen Eigentümer A. Baldi und Josef Musch die bereits seit [[1902]] geplante Aufstockung um ein Mansardengeschoss und verschiedene Adaptierungsarbeiten durch die [[Baufirma Ceconi]] vornehmen. Der Plan dazu wurde von Jakob Ceconi unterzeichnet, stammt aber aller Wahrscheinlichkeit nach von [[Karl Pirich]], der für die Baufirma Ceconi tätig war. Die als Auflager des Dachgesperres mit raffinierten Wand-, Decken- und Dachkonstruktionen dienenden Stahltraversen an den Außenwänden wurden versetzt und im Bereich der Untergurte der Fachwerke eine der ersten Rabbitz-Fertigteildecken gespannt.  
 
In den Jahren von [[1905]] bis [[1906]] ließen die damaligen Eigentümer A. Baldi und Josef Musch die bereits seit [[1902]] geplante Aufstockung um ein Mansardengeschoss und verschiedene Adaptierungsarbeiten durch die [[Baufirma Ceconi]] vornehmen. Der Plan dazu wurde von Jakob Ceconi unterzeichnet, stammt aber aller Wahrscheinlichkeit nach von [[Karl Pirich]], der für die Baufirma Ceconi tätig war. Die als Auflager des Dachgesperres mit raffinierten Wand-, Decken- und Dachkonstruktionen dienenden Stahltraversen an den Außenwänden wurden versetzt und im Bereich der Untergurte der Fachwerke eine der ersten Rabbitz-Fertigteildecken gespannt.  
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