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Das '''Innere Nonntal''' ist Teil der [[Salzburg]]er [[Altstadt]] und [[Weltkulturerbe]].

== Allgemeines ==
Das Innere Nonntal umfasst jene Teile des [[Salzburger Stadtteil]]s [[Nonntal]], die sich zwischen dem [[Rudolfsplatz]] im Norden (mit dem [[Künstlerhaus]] und der ehemaligen [[Polizeikaserne]]), links und rechts der [[Nonntaler Hauptstraße]] (im nördlichen Teil gehört auch die [[Volksschule Nonntal]] dazu) bis zur [[Almgasse]] und Teile der [[Brunnhausgasse]], im Norden begrenzt durch den [[Festungsberg|Festungs]]- und [[Nonnberg]].

== Gebäude ==
Das Innere Nonntal ist von einer Reihe gut erhaltener [[mittelalter]]licher Bürgerhäuser geprägt. Das Zentrum des Inneren Nonntals wird wesentlich von Häusern bestimmt, die im Charakter des [[17. Jahrhundert]]s erhalten sind. Hier steht neben der [[Stadtpfarrkirche St. Erhard|Erhardskirche]] das im Kern seit [[1310]] bestehende Siechenhaus (Krankenhaus), das die [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] [[Margarethe von Gebind]] für notleidende Klosterangehörige errichten ließ und das ab [[1603]] als [[Domkapitelspital St. Johann in Stubenberg|Krankenhaus]] für weibliches Dienstpersonal des [[Salzburger Domkapitel|Domkapitels]] diente, dem bald ein Spital für männliche Kranke auf der anderen Seite der Kirche folgte.

Am Haus Nonntaler Hauptstraße 18 sind in mehr als zwei Metern Höhe zwei Gedenktafeln angebracht, die an das [[Hochwasser 1786|Hochwasser]] vom [[25. Juni]] [[1786]] und das [[Hochwasser 1899|Hochwasser vom 14. September 1899]] erinnern. Bevor die [[Salzach]] reguliert wurde, war das Gebiet südlich von Nonntal ein feuchtes Auen- und Sumpfgebiet.

An der [[Brunnhausgasse]] steht das [[Erzbischöfliches Brunnhaus|Erzbischöfliche Brunnhaus]]

== Quellen ==
* Ursprünglich im Artikel Nonntal
* Stadtteilgliederung auf [[SAGIS]]

[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Altstadt]]
[[Kategorie:Nonntal]]

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