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Im Revolutionsjahr [[1848]] kam er als Oberleutnant in die 4. Kompanie der Nationalgarde und wurde bald darauf Mitglied des Ehrengerichts dieser Körperschaft.  
 
Im Revolutionsjahr [[1848]] kam er als Oberleutnant in die 4. Kompanie der Nationalgarde und wurde bald darauf Mitglied des Ehrengerichts dieser Körperschaft.  
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[[1853]] folgte seine Wahl zum Präsidenten der [[Salzburger Handels- und Gewerbekammer]]. Bereits im Amte des Salzburger Bürgermeisters schied er mit Trennungsvertrag vom [[1. Juli]] [[1855]] aufgrund seiner liberalen Gesinnung aus dem bis dahin gemeinsam mit seinem Bruder geführten Tuchgeschäft aus und wählte endgültig den Weg eines Bankkaufmanns. Josef Spängler führte das Geschäft daraufhin allein weiter und vererbte es seinen Söhnen Josef und August, die es [[1893]] auflösten und an Max Gehmacher übergaben.
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[[1853]] folgte seine Wahl zum Präsidenten der [[Salzburger Handels- und Gewerbekammer]]. Bereits im Amte des Salzburger Bürgermeisters schied er mit Trennungsvertrag vom [[1. Juli]] [[1855]] aus dem bis dahin gemeinsam mit seinem Bruder geführten Tuchgeschäft aus und wählte endgültig den Weg eines Bankkaufmanns. Josef Spängler führte das Geschäft daraufhin allein weiter und vererbte es seinen Söhnen Josef und August, die es [[1893]] auflösten und an Max Gehmacher übergaben.
    
===Politische Laufbahn===
 
===Politische Laufbahn===
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