Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
52 Bytes hinzugefügt ,  22:25, 14. Jan. 2008
linkfix
Zeile 7: Zeile 7:  
In Salzburg wurde er von seinem Vetter [[Johann Lorenz Hagenauer|Lorenz Hagenauer]], einem reichen Handelsmann und und Hausherren und Gönners [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s, entdeckt und gefördert. Wolfgang Hagenauer sollte eigentlich als erstgeborener Sohn den Hof bei Ainring übernehmen, doch Wolfgang absolvierte eine Zimmermannsausbildung und wohnte im Haus von Lorenz Hagenauer.
 
In Salzburg wurde er von seinem Vetter [[Johann Lorenz Hagenauer|Lorenz Hagenauer]], einem reichen Handelsmann und und Hausherren und Gönners [[Wolfgang Amadeus Mozart]]s, entdeckt und gefördert. Wolfgang Hagenauer sollte eigentlich als erstgeborener Sohn den Hof bei Ainring übernehmen, doch Wolfgang absolvierte eine Zimmermannsausbildung und wohnte im Haus von Lorenz Hagenauer.
   −
[[1755]] ging Wolfgang Hagenauer an die Akademie in Wien, wo er Architektur studierte, was ihm durch ein Stipendium vom [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]] [[Sigismund Graf von Schrattenbach]] finanziert wurde. [[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde hochfürstlicher Kammerdiener. Im Jahre [[1760]] bestellte man ihn zum Hofbauverwalter. Wolfgangs erste Bauten, das sind die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei Mühldorf ([[1763]]), lassen bereits den neuen klassizistischen Baustil erkennen.
+
[[1755]] ging Wolfgang Hagenauer an die Akademie in Wien, wo er Architektur studierte, was ihm durch ein Stipendium vom [[Salzburger Erzbischöfe|Salzburger Erzbischof]] [[Sigismund Christian Graf Schrattenbach|Sigismund Graf von Schrattenbach]] finanziert wurde. [[1759]] kehrte Wolfgang nach Salzburg zurück und wurde hochfürstlicher Kammerdiener. Im Jahre [[1760]] bestellte man ihn zum Hofbauverwalter. Wolfgangs erste Bauten, das sind die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei Mühldorf ([[1763]]), lassen bereits den neuen klassizistischen Baustil erkennen.
   −
Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder Johann Baptist Hagenauer, welcher Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien war, zusammen. In dieser Zeit entstand das [[Sigmundstor]] und die [[Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] zu [[Salzburg]].
+
Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder Johann Baptist Hagenauer, welcher Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien war, zusammen. In dieser Zeit entstand das [[Sigmundstor]] und die [[Marienstatue|Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] zu [[Salzburg]].
    
Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute er das gesamte Bauwesen des Erzstiftes Salzburg. So schuf er Kirchenbauten, zum Beispiel Altäre in [[Hallein]], [[Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]] und in Matrei in Osttirol und Brixen in Südtirol.
 
Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute er das gesamte Bauwesen des Erzstiftes Salzburg. So schuf er Kirchenbauten, zum Beispiel Altäre in [[Hallein]], [[Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]] und in Matrei in Osttirol und Brixen in Südtirol.

Navigationsmenü