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Im Mai 2014 wurde Wendt am  Amtsgericht [[Laufen]] ([[Bayern]]) zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Ein Betrugsvorsatz sei nicht nachweisbar<ref>{{Quelle SN|28. Mai 2014}}</ref>.  
 
Im Mai 2014 wurde Wendt am  Amtsgericht [[Laufen]] ([[Bayern]]) zu zwei Jahren bedingter Haft verurteilt. Ein Betrugsvorsatz sei nicht nachweisbar<ref>{{Quelle SN|28. Mai 2014}}</ref>.  
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== Neubeginn 2014 ==
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=== Neubeginn 2014 ===
 
[[Datei:Ein grandioser Ausblick.jpg|thumb|Kobenzl-Panoramaausblick von der Gästeterrasse]]
 
[[Datei:Ein grandioser Ausblick.jpg|thumb|Kobenzl-Panoramaausblick von der Gästeterrasse]]
 
Im Frühjahr 2014 öffnete das Kobenzl endlich wieder seine Pforten. Der Betreiber ist wieder die Familie Herzog. Das Haus wurde mit einem völlig neuen Konzept und neuem, altem Namen - "[[Jausenstation Judenbergalm|Judenbergalm]]" - eröffnet. Parallel dazu öffnete auch das [[B&B Kobenzl]], ein familiäres und unkonventionelles Bed & Breakfast.
 
Im Frühjahr 2014 öffnete das Kobenzl endlich wieder seine Pforten. Der Betreiber ist wieder die Familie Herzog. Das Haus wurde mit einem völlig neuen Konzept und neuem, altem Namen - "[[Jausenstation Judenbergalm|Judenbergalm]]" - eröffnet. Parallel dazu öffnete auch das [[B&B Kobenzl]], ein familiäres und unkonventionelles Bed & Breakfast.
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===Verteilzentrum für Asylwerber soll auf den Gaisberg kommen===
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===Verteilzentrum für Asylwerber ===
Wie in den [[Salzburger Nachrichten|SN]], Ausgabe vom 29. Jänner 2015, zu entnehmen war, planen das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl bis zu 100 Asylwerber unterzubringen. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sieht laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet.  
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Die [[Salzburger Nachrichten|SN]] berichteten in ihrer Ausgabe vom 29. Jänner 2015, dass das Innenministerium und das [[Land Salzburg]] im ehemaligen Luxushotel Kobenzl ein Verteilerzentrum für  bis zu 100 Asylwerber einzurichten. Einer der Standortvorteile wäre nämlich, dass es keine Anrainer gibt. Der Plan sah laut Innenministerium vor, Asylbewerber in dem auf bis zu 100 Plätze ausgelegten Kobenzl unterzubringen. Diese Plätze würden dem Vernehmen nach auf die Salzburger Quote angerechnet.  
Der Bund drängt seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilzentren in den Bundesländern. Hintergrund ist, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[Nö]]) und Thalham ([[Oö]]) entlastet werden sollen. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig<ref>{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}</ref>.  
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Der Bund drängte seit mehreren Monaten auf die Einrichtung solcher Verteilerzentren in den Bundesländern. Hintergrund war, dass die Erstaufnahmezentren in Traiskirchen ([[Nö]].) und Thalham ([[Oö]].) entlastet werden sollten. Für die Verteilzentren ist grundsätzlich der Bund zuständig<ref>{{Quelle SN|29. Jänner 2015}}</ref>.
    
==Bildergalerie==
 
==Bildergalerie==

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