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Nach seiner Promotion mit Auszeichnung 1992<ref>http://www.energytalks.com/Contents/Referenten_E/panosch.html, abgefragt am 19. Jänner 2017</ref> arbeitete er bis 1994 als Vertragsassistent am Institut für Bürgerliches Recht und Privatversicherungsrecht. Ab 1994 übernahm er die Funktion eines Klubgeschäftsführers im [[Salzburger Landtag]]. [[1994]] holte ihn [[Gabi Burgstaller]] als Jurist in den Landtagsklub der SPÖ. Im selben Jahr wurde er auch Lehrbeauftragter an der [[Universität Salzburg]] für Österreichisches und Europäisches Privatrecht.
 
Nach seiner Promotion mit Auszeichnung 1992<ref>http://www.energytalks.com/Contents/Referenten_E/panosch.html, abgefragt am 19. Jänner 2017</ref> arbeitete er bis 1994 als Vertragsassistent am Institut für Bürgerliches Recht und Privatversicherungsrecht. Ab 1994 übernahm er die Funktion eines Klubgeschäftsführers im [[Salzburger Landtag]]. [[1994]] holte ihn [[Gabi Burgstaller]] als Jurist in den Landtagsklub der SPÖ. Im selben Jahr wurde er auch Lehrbeauftragter an der [[Universität Salzburg]] für Österreichisches und Europäisches Privatrecht.
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Nach den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahlen 1999]] wurde das neue [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]<nowiki></nowiki>smitglied zum Vorsitzenden des Ausschusses für Planung, Verkehr und Umwelt gewählt. Am [[5. Mai]] [[2004]] wurde Panosch zum Stadtrat gewählt, was er bis 2013. Seine Zuständigkeiten umfassend die Bereiche ''Bauverwaltung'' und ''Wohnungswesen''. Unter seiner Ressortführung kam es zu einer Modernisierung der städtischen Bauverwaltung, etwa durch den Aufbau eines elektronischen Vergabewesens und die Ausgliederung der Immobilienbewirtschaftung. Nach der [[Gemeindevertretungswahlen 2004 und 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde er neuer [[Bürgermeister]]-Stellvertreter und im Stadtrat zuständig für Soziales, Senioren und Wohnungswesen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren u.a. die inhaltliche Neuorientierung des InfoCenter Soziales (ICS) als zentrale Anlaufstelle für Menschen in einer Notlage in der Stadt Salzburg, die Schaffung einer Anlaufstelle für Kinderbetreuung sowie der Aufbau einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe für alleinstehende SeniorInnen.
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Nach den [[Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen 1999 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahlen 1999]] wurde das neue [[Salzburger Gemeinderat|Gemeinderat]]<nowiki></nowiki>smitglied zum Vorsitzenden des Ausschusses für Planung, Verkehr und Umwelt gewählt. Am [[5. Mai]] [[2004]] wurde Panosch zum Stadtrat gewählt und gehörte bis 2013 der Stadtregierung an. Seine Zuständigkeiten umfassten die Bereiche ''Bauverwaltung'' und ''Wohnungswesen''. Unter seiner Ressortführung kam es zu einer Modernisierung der städtischen Bauverwaltung, etwa durch den Aufbau eines elektronischen Vergabewesens und die Ausgliederung der Immobilienbewirtschaftung. Nach der [[Gemeindevertretungswahlen 2004 und 2009 (Stadt Salzburg)|Gemeinderatswahl 2009]] wurde er neuer [[Bürgermeister]]-Stellvertreter und im Stadtrat zuständig für Soziales, Senioren und Wohnungswesen. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren u.a. die inhaltliche Neuorientierung des InfoCenter Soziales (ICS) als zentrale Anlaufstelle für Menschen in einer Notlage in der Stadt Salzburg, die Schaffung einer Servicestelle für Kinderbetreuung sowie der Aufbau einer ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe für alleinstehende SeniorInnen.
    
In diesen Jahren bekleidete er zahlreiche Funktionen in Aufsichtsräten und anderen Gremien:  
 
In diesen Jahren bekleidete er zahlreiche Funktionen in Aufsichtsräten und anderen Gremien:  
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