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| | ==Geschichte== | | ==Geschichte== |
| − | Ursprünglich lag der "Platz" vor den Stadttoren an der [[Salzach]]. Die Salzach, ein damals noch unregulierter Fluss mit wiederkehrenden Überschwemmungen, war für die Bewohner zu unsicher. Um Seuchen in der Stadt zu verhindern, siedelte dann Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Fleischer von der alten hölzernen [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] ''an den Gries'', etwa wo heute der "Fischkrieg" (ob das von dem unschönen Wort "kriegen" für "bekommen" stammt?). | + | Ursprünglich lag der "Platz" vor den Stadttoren an der [[Salzach]]. Die Salzach, ein damals noch unregulierter Fluss mit wiederkehrenden Überschwemmungen, war für die Bewohner zu unsicher. Um Seuchen in der Stadt zu verhindern, siedelte dann Erzbischof [[Wolf Dietrich von Raitenau]] die Fleischer von der alten hölzernen [[Staatsbrücke|Stadtbrücke]] ''an den Gries'', wo sich heute etwa der "Fischkrieg" (ob das von dem unschönen Wort "kriegen" für "bekommen" stammt?) befindet. |
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| | In den [[1930er]] Jahren befand sich am Hanuschplatz die zentrale Abfahrtsstelle des Autobusunternehmens [[Albus]] für Ausflugsfahrten, für Fahrten auf den [[Gaisberg]] und die neu erbaute [[Großglockner Hochalpenstraße]]. | | In den [[1930er]] Jahren befand sich am Hanuschplatz die zentrale Abfahrtsstelle des Autobusunternehmens [[Albus]] für Ausflugsfahrten, für Fahrten auf den [[Gaisberg]] und die neu erbaute [[Großglockner Hochalpenstraße]]. |
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| | Der "Mississippi-Dampfer" war eine Verkehrsinsel in Form eines Dreiecks zwischen der Griesgasse und dem Franz-Josefs-Kai. Dort befanden sich | | Der "Mississippi-Dampfer" war eine Verkehrsinsel in Form eines Dreiecks zwischen der Griesgasse und dem Franz-Josefs-Kai. Dort befanden sich |
| − | * das ''Zeitkartenbüro der Salzburger Stadtwerke'': man kaufte sich für eine "Zeitkarte" monatlich eine Marke, die zum Benützen der Stadtbuslinien berechtigte, dort erhielt man auch die - noch selbst zu bezahlenden - Schülerfahrausweise, eben jeden Monat mit einer Marke zu bekleben; weiters war es Aufenthaltsraum für die Busfahrer, die am ''Hanuschplatz'' Pausen machten | + | * das ''Zeitkartenbüro der Salzburger Stadtwerke'': man kaufte sich für eine "Zeitkarte" monatlich eine Marke, die zum Benützen der Stadtbuslinien berechtigte, dort erhielt man auch die – noch selbst zu bezahlenden – Schülerfahrausweise, eben jeden Monat mit einer Marke zu bekleben; weiters war es Aufenthaltsraum für die Busfahrer, die am ''Hanuschplatz'' Pausen machten |
| | * die ''Zuckerl Lilli'', ein Süßwarengeschäft auf etwa vier mal vier Metern mit den berühmten "Fizzers" | | * die ''Zuckerl Lilli'', ein Süßwarengeschäft auf etwa vier mal vier Metern mit den berühmten "Fizzers" |
| | * ein Café-Restaurant ''Centro'' mit kleiner Dachterrasse zur [[Staatsbrücke]] hin | | * ein Café-Restaurant ''Centro'' mit kleiner Dachterrasse zur [[Staatsbrücke]] hin |