Diese evangelische Kirche wurde [[1863]] - [[1867]] von [[Jakob Götz]] errichtet, dem gleichen Architekten der (dort gemeinsam mit Laschenky) die katholische Kirche von [[Leopoldskron-Moos]] gestaltete. Diese zwei Kirchen verschiedener Konfession ähneln sich folgerichtig sehr. 370 Gefangene des österreichisch-preußischen Krieges mussten beim Kirchbau mitarbeiten. [[1867]] konnte die erste evangelische Kirche im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] feierlich eingeweiht werden.
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Der Kirchenbau am [[Elisabeth-Kai]] ist ein historisierender Backsteinbau mit vorgesetztem Fassadenturm über dem Haupteingang und mit Rundbogenfenstern sowie einem Eingangsportal im Stil der Romanik. Das Langhaus besitzt einen offenen geschwungen-hölzernen Dachstuhl mit schmuckvollen Kassettenelementen und darunter einer an drei Kirchenseiten umlaufenden hölzernen Empore.
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Die evangelische Kirche wurde [[1863]] - [[1867]] von [[Jakob Götz]] errichtet, dem gleichen Architekten der (dort gemeinsam mit Laschenky) die katholische Kirche von [[Leopoldskron-Moos]] gestaltete. 370 Gefangene des österreichisch-preußischen Krieges mussten beim Kirchbau mitarbeiten. [[1867]] konnte die erste evangelische Kirche im [[Salzburg (Bundesland)|Bundesland Salzburg]] feierlich eingeweiht werden.
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Am [[2. März]] [[1952]] werden anlässlich eines gemeinsamen amerikanisch-österreichischen Gottesdienstes die vom amerikanischen Oberst Robert Lutz – im Gedenken an seine in Salzburg verstorbene Gattin – gestifteten und von Professor [[Albert Birkle]] geschaffenen neuen Glasfenster enthüllt.
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Zu den Glocken "Glaube", "Liebe" und "Hoffnung" gesellt sich nach [[1945]] eine "Flüchtlingsglocke".