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Das '''Benediktinerstift Göttweig''' ist ein Benediktinerkloster der Österreichischen Benediktinerkongregation. Es liegt in der Gemeinde Furth nahe Krems in Niederösterreich auf einem Hügel südlich der Donau.
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Das '''Benediktinerstift Göttweig''' ist ein Benediktinerkloster der Österreichischen Benediktinerkongregation. Es befindet sich in der Gemeinde Furth nahe Krems in [[Niederösterreich]] auf einem Hügel südlich der Donau.
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Das Kloster liegt auf einem Berg, der schon seit der Jungsteinzeit besiedelt war. Die Gründungsurkunde, mit der der hl. Bischof Altmann von Passau das Chorherrenstift errichtete, ist vom [[9. September]] [[1083]] datiert. [[1094]] wurde das Kloster den Benediktinern übergeben. Im 18. Jahrhundert entstand nach Plänen von [[Lucas von Hildebrandt|Johann Lucas von Hildebrandt]] das Kloster in seiner heutigen Form.
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== Geschichte ==
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Das Stift liegt auf einem Berg, der schon seit der Jungsteinzeit besiedelt war. Die Gründungsurkunde, mit der der hl. Bischof Altmann von [[Passau]] das Chorherrenstift errichtete, ist vom [[9. September]] [[1083]] datiert. [[1094]] wurde das Kloster den Benediktinern übergeben. Im [[18. Jahrhundert]] entstand nach Plänen von [[Lucas von Hildebrandt|Johann Lucas von Hildebrandt]] das Kloster in seiner heutigen Form.
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Das Kloster wurde in der Zeit [[Joseph II.]] nicht [[Säkularisation|säkularisiert]], sondern es erhielt noch zusätzliche Pfarren, die es betreuen musste. In der Nazizeit wurde das Kloster zugunsten der Stadt Krems enteignet und diente als Umsiedlungslager, Kriegsgefangenenlager und von 1943 bis 1945 als [[Nationalsozialismus|Nationalpolitische]] Erziehungsanstalt. Der Konvent kehrte im August [[1945]] zurück. Aus Mangel an Nachwuchs drohte zeitweise die Schließung.
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Das Kloster wurde in der Zeit [[Joseph II.]] nicht säkularisiert, sondern es erhielt noch zusätzliche Pfarren, die es betreuen musste. In der Nazizeit wurde das Kloster zugunsten der Stadt Krems enteignet und diente als Umsiedlungslager, Kriegsgefangenenlager und von 1943 bis 1945 als Nationalpolitische Erziehungsanstalt. Der Konvent kehrte im August [[1945]] zurück. Aus Mangel an Nachwuchs drohte zeitweise die Schließung.
   
==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
Aus Göttweig kamen Studenten und Lehrende an die Benediktineruniversität Salzburg.
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Aus Göttweig kamen Studenten und Lehrende an die [[Benediktineruniversität Salzburg]].
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*[[Gregor Anton Heller]]
 
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*[[Christoph Dörring]]
 
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[[Paul Mezger]] unterrichtete in Göttweig Philosophie.
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[[Paul Mezger]] unterrichtete in Göttweig Philosophie
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==Quelle==
 
==Quelle==
 
{{Wikipedia-de|Stift Göttweig}}
 
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{{SORTIERUNG: Göttweig, Benediktinerstift}}
 
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[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]
 
[[Kategorie:Geschichte (Erzbistum)]]

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