Leopold Preimesberger übernahm 1935 nach dem plötzlichen Tod seines Vaters [[Hans Preimesberger|Hans]] die Leitung des Tischlereibetriebs in der [[Schallmooser Hauptstraße]] und baute diesen nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] zur [[Möbelfabrik Preimesberger]] aus. Ein Großauftrag des Amerikanischen Militärs machte den Salzburger mit der "Amerikanischen Küche" vertraut und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung. Mit dem Eintritt seines ersten Schwiegersohns Hans Malzl stellte das Unternehmen Anfang der [[1950er]] Jahre auf die Serienproduktion von Einbauküchen um. Das Produkt trug den Namen ''Mirabella Küchen''. Anfang der [[1960er]] Jahre stieß der zweite Schwiegersohn Dr. Hans-Theo Hofmann zum Unternehmen, das in den darauffolgenden Jahrzehnten bis auf 300 Mitarbeiter anwuchs. Neben der Fabrik in der Schallmooser Hauptstraße verkaufte Preimesberger die Möbel aus eigener Herstellung und auch Fremdmarken im Geschäft in der [[Franz-Josef-Straße]] 1. | Leopold Preimesberger übernahm 1935 nach dem plötzlichen Tod seines Vaters [[Hans Preimesberger|Hans]] die Leitung des Tischlereibetriebs in der [[Schallmooser Hauptstraße]] und baute diesen nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] zur [[Möbelfabrik Preimesberger]] aus. Ein Großauftrag des Amerikanischen Militärs machte den Salzburger mit der "Amerikanischen Küche" vertraut und legte den Grundstein für die weitere Entwicklung. Mit dem Eintritt seines ersten Schwiegersohns Hans Malzl stellte das Unternehmen Anfang der [[1950er]] Jahre auf die Serienproduktion von Einbauküchen um. Das Produkt trug den Namen ''Mirabella Küchen''. Anfang der [[1960er]] Jahre stieß der zweite Schwiegersohn Dr. Hans-Theo Hofmann zum Unternehmen, das in den darauffolgenden Jahrzehnten bis auf 300 Mitarbeiter anwuchs. Neben der Fabrik in der Schallmooser Hauptstraße verkaufte Preimesberger die Möbel aus eigener Herstellung und auch Fremdmarken im Geschäft in der [[Franz-Josef-Straße]] 1. |