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Obwohl das Eremitentum zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s verboten wurde, erhielt sich am Palfen die Tradition. Noch heute finden sich nach dem Abgang eines Einsiedlers immer wieder genügend Bewerber, die vom Bürgermeister angelobt und vom Saalfeldner Pfarrer installiert werden. Sie "arbeiten" ohne Gehalt, weder die Gemeinde noch Kirche entlohnt sie. Der Einsiedler muss in der Lage sein seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.
 
Obwohl das Eremitentum zu Beginn des [[19. Jahrhundert]]s verboten wurde, erhielt sich am Palfen die Tradition. Noch heute finden sich nach dem Abgang eines Einsiedlers immer wieder genügend Bewerber, die vom Bürgermeister angelobt und vom Saalfeldner Pfarrer installiert werden. Sie "arbeiten" ohne Gehalt, weder die Gemeinde noch Kirche entlohnt sie. Der Einsiedler muss in der Lage sein seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.
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Seit 1968 ist das Felsenhaus für Besucher offen und von der [[Bürgerau]] in 20 Minuten erreichbar.  Die einstigen Eremiten waren Kapellenmesner und Feuermelder. Seit 1992 gibt es nur mehr freie Einsiedler. Früher mussten sie auch in Winternächten  ausharren, im 19. Jahrhundert wurde ein Bruderhaus  geschaffen.
    
=== 1970 ===
 
=== 1970 ===

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