| − | Zwischen altem Dom, der Erzabtei St. Peter, altem Bischofssitz und [[Franziskanerkirche]] gab es von jeher einen weitläufigen Raum, der damals ''Frauenhof'' oder ''Fronhof'' genannt wurde. <ref>[https://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&printsec=frontcover#v=onepage&q=frauenhof&f=false [[Lorenz Hübner]], Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Erster Band (Topographie), Salzburg 1792, Seite 221]</ref> | + | Zwischen altem Dom, der Erzabtei St. Peter, altem Bischofshof und [[Franziskanerkirche]] gab es von jeher einen weitläufigen Raum, der damals ''Frauenhof'' oder ''Fronhof'' genannt wurde. <ref>[https://books.google.at/books?id=m3IAAAAAcAAJ&printsec=frontcover#v=onepage&q=frauenhof&f=false [[Lorenz Hübner]], Beschreibung der hochfürstlich-erzbischöflichen Haupt- und Residenzstadt Salzburg und ihrer Gegenden verbunden mit ihrer ältesten Geschichte, Erster Band (Topographie), Salzburg 1792, Seite 221]</ref> |
| | Der Domplatz in seinen heutigen Dimensionen und Grenzen entstand erst durch die massiven städtebaulichen Maßnahmen (Weiterentwicklungen) im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]], insbesondere durch den Umbau der Alten Residenz und Errichtung des [[Carabinierisaal]]es im Jahre [[1600]], die Errichtung des Hofbogengebäudes im Jahre [[1606]], sowie im [[17. Jahrhundert]] durch Neubau des Konventtraktes der Benediktiner-Erzabtei St. Peter. | | Der Domplatz in seinen heutigen Dimensionen und Grenzen entstand erst durch die massiven städtebaulichen Maßnahmen (Weiterentwicklungen) im Auftrag von [[Fürsterzbischof]] [[Wolf Dietrich von Raitenau]], insbesondere durch den Umbau der Alten Residenz und Errichtung des [[Carabinierisaal]]es im Jahre [[1600]], die Errichtung des Hofbogengebäudes im Jahre [[1606]], sowie im [[17. Jahrhundert]] durch Neubau des Konventtraktes der Benediktiner-Erzabtei St. Peter. |