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Neben liturgischen Schriften rückte bald auch die sakrale Kunst in den Mittelpunkt des Verlagsinteresses, etwa die Kunstmonographien über verschiedene Landstriche in Österreich, darunter der 1963 erschienene Band über „Das Waldviertel“ (bis 1989 in neun Auflagen gedruckt). Im selben Jahr erfolgte auch die offizielle Umbenennung in „Verlag St. Peter“.
 
Neben liturgischen Schriften rückte bald auch die sakrale Kunst in den Mittelpunkt des Verlagsinteresses, etwa die Kunstmonographien über verschiedene Landstriche in Österreich, darunter der 1963 erschienene Band über „Das Waldviertel“ (bis 1989 in neun Auflagen gedruckt). Im selben Jahr erfolgte auch die offizielle Umbenennung in „Verlag St. Peter“.
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Die Erfolgsgeschichte der vom Verlag herausgegebenen Kirchenführer begann mit der Erweiterung der Verlagskonzession im Jahr 1957. Unter dem Reihentitel „Christliche Kunststätten Österreichs“ erschienen bis 2016 über 5 Millionen Kirchenführer.
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Die Erfolgsgeschichte der vom Verlag herausgegebenen Kirchenführer begann mit der Erweiterung der Verlagskonzession im Jahr 1957. Unter dem Reihentitel „Christliche Kunststätten Österreichs“ erschienen bis 2016 über fünf Millionen Kirchenführer.
    
==Verlagsleiter==
 
==Verlagsleiter==
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* Dr. Hans Hanke (1968 – 1969)
 
* Dr. Hans Hanke (1968 – 1969)
 
* Mag. P. Paulus (Bruno) Hirt OSB (1969 – 1972)
 
* Mag. P. Paulus (Bruno) Hirt OSB (1969 – 1972)
* [[Reinhard Rinnerthaler|Dr. Reinhard Rinnerthaler]] (1973 – 2010)
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* Dr. [[Reinhard Rinnerthaler]] (1973 – 2010)
 
* Reinfried Kößlbacher (2011 – 2016)
 
* Reinfried Kößlbacher (2011 – 2016)
  

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