Neben diesen zwei Kommandeuren des Ruperti-Ritterordens brachte die Familie Dückher von Haßlau vier weitere Ruperti-Ordens-Ritter hervor. Einer davon, der 1801 als einer der Letzten das Ordenskreuz erhielt, war '''Karl Dismas Dückher Freiherr von Haßlau zu Urstein und Winkl''', der Schloss Winkl [[1830]] wieder an sich kaufte, es jedoch [[1846]] verkaufte. Auch Schloss Urstein veräußerte er [[1867]] (oder [[1870]] <ref name= " Franz Martin " > [[Franz Martin]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''8. Dücker von Haslau, in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] Band 69 (1929) S. 65-72, = Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 47–54. </ref>). | Neben diesen zwei Kommandeuren des Ruperti-Ritterordens brachte die Familie Dückher von Haßlau vier weitere Ruperti-Ordens-Ritter hervor. Einer davon, der 1801 als einer der Letzten das Ordenskreuz erhielt, war '''Karl Dismas Dückher Freiherr von Haßlau zu Urstein und Winkl''', der Schloss Winkl [[1830]] wieder an sich kaufte, es jedoch [[1846]] verkaufte. Auch Schloss Urstein veräußerte er [[1867]] (oder [[1870]] <ref name= " Franz Martin " > [[Franz Martin]]: Beiträge zur Salzburger Familiengeschichte: ''8. Dücker von Haslau, in: Mitteilungen der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]] Band 69 (1929) S. 65-72, = Franz Martin: ''[[Hundert Salzburger Familien]]'' (Verlag der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde, Salzburg [[1946]]) S. 47–54. </ref>). |