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'''Augustin Reding''' [[OSB]] (* [[10. August]] [[1625]] in Lichtensteig, † [[13. März]] [[1692]] in Einsiedeln) war Professor an der [[Benediktineruniversität Salzburg]] und Abt des Klosters Einsiedeln.
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'''Augustin Reding''' [[OSB]] (* [[10. August]] [[1625]] in Lichtensteig, † [[13. März]] [[1692]] in Einsiedeln) war [[Professor]] an der [[Benediktineruniversität Salzburg]] und Abt der [[Benediktinerkloster Einsiedeln|Benediktinerabtei Einsiedeln]].
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==Leben==
 
==Leben==
Augustin Reding legte am [[26. Dezember]] [[1641]] seine Ordensgelübde im Kloster Einsiedeln ab. Danach studierte er im Kloster. Noch ehe er die Priesterweihe empfangen hatte, wurde er bereits zum Lehrer der Philosophie berufen. Seine Priesterweihe erfolgte am [[18. September]] [[1649]]. Nach Absolvierung des zweijährigen Philosophiekursus übernahm er die Professur der Theologie. Am [[8. Mai]] [[1654]] wurde er Novizenmeister und Fraterinstruktor in seinem Heimatkloster. Ab Herbst 1654 studierte er in  Freiburg im Breisgau.Durch das Entgegenkommen des dortigen Rektors konnte Reding, ohne zuvor eine Universität besucht zu haben, am 4. Oktober zum Doktor phil. promovieren und am nächsten Tag das theologische Examen ablegen und Baccalaureus der Theologie werden. Nach einem weitern Examen erhielt er am 12. Oktober im Freiburger Münster die Grade eines Lizentiaten und Magisters der Theologie.
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Augustin Reding legte am [[26. Dezember]] [[1641]] seine Ordensgelübde im Kloster Einsiedeln ab. Danach studierte er im Kloster. Noch ehe er die Priesterweihe empfangen hatte, wurde er bereits zum Lehrer der Philosophie berufen. Seine Priesterweihe erfolgte am [[18. September]] [[1649]]. Nach Absolvierung des zweijährigen Philosophiekursus übernahm er die Professur der Theologie. Am [[8. Mai]] [[1654]] wurde er Novizenmeister und Fraterinstruktor in seinem Heimatkloster. Ab Herbst 1654 studierte er in  Freiburg im Breisgau. Durch das Entgegenkommen des dortigen Rektors konnte Reding, ohne zuvor eine Universität besucht zu haben, am 4. Oktober zum Doktor phil. promovieren und am nächsten Tag das theologische Examen ablegen und Baccalaureus der Theologie werden. Nach einem weiteren Examen erhielt er am 12. Oktober im Freiburger Münster die Grade eines Lizentiaten und Magisters der Theologie.
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Nach seiner Rückkehr mit glänzenden Noten wurde an die Benediktineruniversität Salzburg berufen. Dort wirkte er von 1654 bis 1657 als Professor für spekulative Theologie.  Erzbischof [[Guidobald Graf Thun und Hohenstein|Guidobald]] von Salzburg ernannte ihn zu seinem geistlichen Rat. Zusätzlich versah er das Amt des Beichtvaters im [[Stift Nonnberg]]. 1655/56 amtierte er auch als [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]] der Universität Salzburg.
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Nach seiner Rückkehr mit glänzenden Noten wurde an die Benediktineruniversität Salzburg berufen. Dort wirkte er von 1654 bis 1657 als Professor für spekulative Theologie.  Fürsterzbischof [[Guidobald Graf Thun und Hohenstein|Guidobald]] von Salzburg ernannte ihn zu seinem geistlichen Rat. Zusätzlich versah er das Amt des Beichtvaters im [[Benediktinenstift Nonnberg]]. 1655/56 amtierte er auch als [[Dekane der Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der theologischen Fakultät]] der Universität Salzburg.
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1657 musste er nach Einsiedeln zurückkehren, trotz der Bitten des Erzbischofs, der Äbte, sowie der Äbtissin von Nonnberg. Am 22. Oktober kam er zurück und übernahm den Lehrstuhl für Theologie. Am [[17. Juli]] [[1670]] wurde er zum Abt des Klosters Einsiedeln gewählt.
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1657 musste er nach Einsiedeln zurückkehren, trotz der Bitten des Erzbischofs, der Äbte, sowie der [[Äbtissinnen vom Nonnberg|Äbtissin]] von Nonnberg. Am 22. Oktober kam er zurück und übernahm den Lehrstuhl für Theologie. Am [[17. Juli]] [[1670]] wurde er zum Abt des Klosters Einsiedeln gewählt.
    
Im Kloster ließ er einige neue Bauten errichten und legte besonderen Wert auf Disziplin und das Studium der Religiosen. In seiner Zeit als Abt wuchs der Konvent von 53 auf 100 Mitglieder an.
 
Im Kloster ließ er einige neue Bauten errichten und legte besonderen Wert auf Disziplin und das Studium der Religiosen. In seiner Zeit als Abt wuchs der Konvent von 53 auf 100 Mitglieder an.
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==Quelle==
 
==Quelle==
 
*[http://www.res.icar-us.eu/index.php?title=Reding,_Augustinus_(1625-1692) RES: Augustin Reding]
 
*[http://www.res.icar-us.eu/index.php?title=Reding,_Augustinus_(1625-1692) RES: Augustin Reding]

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