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Scharz war ein Sohn des Pflegers von Scharnstein und studierte in Graz Philosophie sowie in Salzburg Theologie. Nach Lehrtätigkeit an der [[Benediktinerstift Kremsmünster|Klosterschule]] in  [[Kremsmünster]] arbeitete er als Seelsorger in den Pfarren Adlwang, Buchkirchen und Niedernburg . Danach kehrte er als Subprior und Novizenmeister in das Benediktinerstift  Kremsmünster zurück.
 
Scharz war ein Sohn des Pflegers von Scharnstein und studierte in Graz Philosophie sowie in Salzburg Theologie. Nach Lehrtätigkeit an der [[Benediktinerstift Kremsmünster|Klosterschule]] in  [[Kremsmünster]] arbeitete er als Seelsorger in den Pfarren Adlwang, Buchkirchen und Niedernburg . Danach kehrte er als Subprior und Novizenmeister in das Benediktinerstift  Kremsmünster zurück.
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Ab [[1733]] lehrte er an der Salzburger Benediktineruniversität Kanonisches Recht, wurde Geistlicher Rat und schließlich Rektor (1741) und Geheimer Rat. Bereits kurz nach seiner Wahl wurde Kritik laut, dass er sich in seinen Entscheidungen zu viel von seinem Günstling, P. Anselm Desing, leiten lasse. Bereits [[1744]] verließ Scharz die Universität und wurde Pfarrer von Kematen.
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Ab [[1733]] lehrte er an der Salzburger Benediktineruniversität Kanonisches Recht, wurde Geistlicher Rat und schließlich Rektor (1741) und Geheimer Rat. Bereits kurz nach seiner Wahl wurde Kritik laut, dass er sich in seinen Entscheidungen zu viel von seinem Günstling, P. [[Anselm Desing]], leiten lasse. Bereits [[1744]] verließ Scharz die Universität und wurde Pfarrer von Kematen.
    
==Quelle==
 
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