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| | [[Bild:P7310054.JPG|thumb|Blick über die Übergossene Alm zum Hochkönig-Hauptgipfel]] | | [[Bild:P7310054.JPG|thumb|Blick über die Übergossene Alm zum Hochkönig-Hauptgipfel]] |
| | [[Bild:Hochsailer.JPG|thumb|Blick zum Hochsailer]] | | [[Bild:Hochsailer.JPG|thumb|Blick zum Hochsailer]] |
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| | Der '''Hochkönig''' ist ein Gebirgsstock der [[Berchtesgadener Alpen]] und zählt zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]]. | | Der '''Hochkönig''' ist ein Gebirgsstock der [[Berchtesgadener Alpen]] und zählt zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]]. |
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| | == Charakteristik und Geographie == | | == Charakteristik und Geographie == |
| − | Das Hochkönigmassiv ist ein typischer Vertreter des berchtesgadnischen Plateaugebirgstypus und erhebt sich südlich des [[Blühnbachtal]]es bis zu seinem südlichen Ursprung, welchen man etwa mit der Linie [[Mitterberg]] – [[Dientner Sattel]] – [[Filzensattel]] bezeichnen könnte. | + | Das Hochkönigmassiv ist ein typischer Vertreter des berchtesgadnischen Plateaugebirgstypus und erhebt sich südlich des [[Blühnbachtal]]es bis zu seinem südlichen Ursprung, welchen man etwa mit der Linie [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]] – [[Dientner Sattel]] – [[Filzensattel]] bezeichnen könnte. |
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| | Salzach im Osten und Saalach im Westen begrenzen das Gebirge, das zugleich die Wasserscheide zwischen den beiden Flüssen bildet. Das Hochköniggebirge erreicht in seinem Hauptgipfel, dem [[Hochkönig (Berg)|Hochkönig]], der das berühmte [[Matrashaus]] trägt, die beträchtliche Höhe von 2 941 [[m ü. A.]], der auch der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen ist. | | Salzach im Osten und Saalach im Westen begrenzen das Gebirge, das zugleich die Wasserscheide zwischen den beiden Flüssen bildet. Das Hochköniggebirge erreicht in seinem Hauptgipfel, dem [[Hochkönig (Berg)|Hochkönig]], der das berühmte [[Matrashaus]] trägt, die beträchtliche Höhe von 2 941 [[m ü. A.]], der auch der höchste Berg der Berchtesgadener Alpen ist. |
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| | Im östlichen Gebirgsteil dominieren die als Kletterdorado bekannten, scharf gezackten [[Mandlwände]] sowie der markante Kalkmonolith der [[Torsäule]] (2 587 m ü. A.). Der gewaltige [[Großer Bratschenkopf|Große Bratschenkopf]] (2 856 m ü. A.) mit seiner berühmten Südwand (Wetterwand) bildet die Verbindungslinie zwischen Mandlwände und dem Hauptgipfel. Westlich davon erheben sich mit [[Lamkopf]] (auch: ''Lammkopf'', 2 846 m ü. A.) und [[Hochsailer]] (2 793 m ü. A.) weitere bedeutende Kulminationspunkte. Die [[Torscharte]] nordwestlich des Hochsailers verbindet das Hochkönigmassiv mit dem [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]]. Die Nordabdachung des Berges trägt jenen [[Gletscher]], dessen Name vielen von uns aus der heimischen [[Sagen und Legenden|Sagenwelt]] ein Begriff geworden ist, die sagenumwobene [[Übergossene Alm]]. | | Im östlichen Gebirgsteil dominieren die als Kletterdorado bekannten, scharf gezackten [[Mandlwände]] sowie der markante Kalkmonolith der [[Torsäule]] (2 587 m ü. A.). Der gewaltige [[Großer Bratschenkopf|Große Bratschenkopf]] (2 856 m ü. A.) mit seiner berühmten Südwand (Wetterwand) bildet die Verbindungslinie zwischen Mandlwände und dem Hauptgipfel. Westlich davon erheben sich mit [[Lamkopf]] (auch: ''Lammkopf'', 2 846 m ü. A.) und [[Hochsailer]] (2 793 m ü. A.) weitere bedeutende Kulminationspunkte. Die [[Torscharte]] nordwestlich des Hochsailers verbindet das Hochkönigmassiv mit dem [[Steinernes Meer|Steinernen Meer]]. Die Nordabdachung des Berges trägt jenen [[Gletscher]], dessen Name vielen von uns aus der heimischen [[Sagen und Legenden|Sagenwelt]] ein Begriff geworden ist, die sagenumwobene [[Übergossene Alm]]. |
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| | + | == Umgrenzung == |
| | + | [[Tenneck]] – [[Salzach]] aufwärts bis [[Mitterberghütten]] – [[Mühlbach (Mühlbach am Hochkönig)|Mühlbach]] aufwärts bis Ort [[Mühlbach am Hochkönig]] – [[Fellersbach]] bis Kote 1216 – Gerinne gegen [[Dientner Sattel]] – [[Dientner Bach]] abwärts bis Dorf Dienten – Straße |
| | + | über [[Filzensattel]] nach [[Hinterhtal]] – [[Urslau|Urslaubach]] aufwärts über [[Enzenalm]] – Fußweg nördlich [[Seilerköpfl]] – [[Obere Thorscharte|Obere]] und [[Untere Torscharte]] – [[Bohlensteig]] – [[Tennboden]] – [[Blühnbach]] bis Tenneck. |
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| | + | == Berge == |
| | + | : ''Hauptarikel [[Berge des Hochkönigstocks]]'' |
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| | == Geognosie == | | == Geognosie == |
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| | Fast das gesamte Hochplateau ist aufgrund der relativ großen Durchschnittshöhe stark verkarstet. Besonders eindrucksvoll zeigt sich der Verwitterungsprozess des Riffkalkes im Bereich der Mandlwände, der [[Lausköpfe]] (2 307 und 2 301 m ü. A.) oder auch der [[Taghaube]] (2 159 m ü. A.), deren scharf gezackte Formen die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen. | | Fast das gesamte Hochplateau ist aufgrund der relativ großen Durchschnittshöhe stark verkarstet. Besonders eindrucksvoll zeigt sich der Verwitterungsprozess des Riffkalkes im Bereich der Mandlwände, der [[Lausköpfe]] (2 307 und 2 301 m ü. A.) oder auch der [[Taghaube]] (2 159 m ü. A.), deren scharf gezackte Formen die Aufmerksamkeit des Betrachters erregen. |
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| − | Eine Besonderheit dieses Gebirges ist sicherlich sein Gletscher, die Übergossene Alm. Er erstreckt sich auf der Nordseite des Berges bei einer Länge von etwa vier Kilometern namentlich zwischen Hochkönig-Hauptgipfel und Hochsailer. | + | Eine Besonderheit dieses Gebirges ist sicherlich sein Gletscher, die Übergossene Alm. Er erstreckt sich auf der Nordseite des Berges bei einer Länge von etwa vier Kilometern namentlich zwischen [[Hochkönig (Berg)|Hochkönig]]-Hauptgipfel und Hochsailer. |
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| | Der in seinem obersten Bereich in eine Felswanne eingebettete, zwischen Hauptgipfel und Lamkopf (2 846 m ü. A.) gelegene Zentralgletscher, der im Sommer sogar über einen kleinen Gletschersee verfügt, kann noch einigen Anspruch auf die Bezeichnung eines Plateaugletschers erheben; hier beträgt die durchschnittliche Eisdicke immerhin noch etwa 40, in seinem mächtigsten Teil sogar 50 Meter. | | Der in seinem obersten Bereich in eine Felswanne eingebettete, zwischen Hauptgipfel und Lamkopf (2 846 m ü. A.) gelegene Zentralgletscher, der im Sommer sogar über einen kleinen Gletschersee verfügt, kann noch einigen Anspruch auf die Bezeichnung eines Plateaugletschers erheben; hier beträgt die durchschnittliche Eisdicke immerhin noch etwa 40, in seinem mächtigsten Teil sogar 50 Meter. |
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| − | Der ''Sailergletscher'' im westlichen Teil besitzt als Vertreter des Hanggletschertypus auch eine Zunge. Angesichts der progressiv fortschreitenden [[Klimaerwärmung]] sagen Glaziologen der Übergossenen Alm aber ein ebenso bedauerliches wie baldiges Ende voraus. | + | Der [[Sailergletscher]] im westlichen Teil besitzt als Vertreter des Hanggletschertypus auch eine Zunge. Angesichts der progressiv fortschreitenden [[Klimaerwärmung]] sagen Glaziologen der Übergossenen Alm aber ein ebenso bedauerliches wie baldiges Ende voraus. |
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| − | Zwei Faktoren haben dazu beigetragen, dass dieser Gletscher nicht durch Karsterscheinungen verschleiert wird. Zum einen seine lange Eisbedeckungen. Und zum anderen der Umstand, dass er bereits höher liegt als es für optimale Karren- oder Dolinenbildungen notwendig wäre. Dennoch gibt es manchmal Sickerquellen. Jedoch verschwindet deren Wasser genauso wie das Schmelzwasser schon nach kurzem Lauf in der Tiefe. Die Entwässerung erfolgt überwiegend in das Blühnbachtal, wo die Kalk-[[Dolomit]]-Grenze, die [[Raibler Schichten]] und der [[Gutensteiner Kalk]] als Quellhorizonte dienen. | + | Zwei Faktoren haben dazu beigetragen, dass dieser Gletscher nicht durch [[Karst]]erscheinungen verschleiert wird. Zum einen seine lange Eisbedeckungen. Und zum anderen der Umstand, dass er bereits höher liegt als es für optimale Karren- oder [[Doline]]nbildungen notwendig wäre. Dennoch gibt es manchmal Sickerquellen. Jedoch verschwindet deren Wasser genauso wie das Schmelzwasser schon nach kurzem Lauf in der Tiefe. Die Entwässerung erfolgt überwiegend in das Blühnbachtal, wo die Kalk-[[Dolomit]]-Grenze, die [[Raibler Schichten]] und der [[Gutensteiner Kalk]] als Quellhorizonte dienen. |
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| | Erscheinungen des Hochkarsts finden sich im [[Steinkar (Hochkönig)|Steinkar]] und auf der Karterrasse östlich des [[Imlaugebirge]]s in 1 900 bis 2 000 m ü. A. | | Erscheinungen des Hochkarsts finden sich im [[Steinkar (Hochkönig)|Steinkar]] und auf der Karterrasse östlich des [[Imlaugebirge]]s in 1 900 bis 2 000 m ü. A. |
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| | == Tier- und Pflanzenwelt == | | == Tier- und Pflanzenwelt == |
| − | Das Hochköniggebirge gilt in seinem südlichen Teil als sehr gut erschlossen. Dennoch trifft der Wanderer auch hier allerwärts auf die bekannten Vertreter der alpinen Fauna und Flora unserer ''Nördlichen Kalkalpen''. Insbesondere der nördliche Teil des Gebirges im Bereich der [[Ostpreußenhütte]] wird von Besuchern gewöhnlicherweise weniger stark frequentiert und bietet die einzigartige Möglichkeit, auch Pflanzen und Tieren zu begegnen, welche gewöhnlich nicht überall anzutreffen sind – z. B. wieder angesiedelten Steinböcken oder Steinadlern. Auch der in unseren Breiten seltene Luchs ist im Gebiet des [[Blühnbachtal]]es in neuerer Zeit wieder heimisch geworden. Da der ''Hochkönig'' aufgrund seiner Höhe stärker verkarstet ist als andere Gebirge derselben Region bzw. auch Anteil an der nivalen Stufe hat, ist die Artenvielfalt vielleicht stellenweise etwas geringer als in anderen, vergleichbaren Gebieten.
| + | Der Hochkönigstock gilt in seinem südlichen Teil als sehr gut erschlossen. Dennoch trifft der Wanderer auch hier allerwärts auf die bekannten Vertreter der alpinen Fauna und Flora unserer Nördlichen Kalkalpen. Insbesondere der nördliche Teil des Gebirges im Bereich der [[Ostpreußenhütte]] wird von Besuchern gewöhnlicherweise weniger stark frequentiert und bietet die einzigartige Möglichkeit, auch Pflanzen und Tieren zu begegnen, welche gewöhnlich nicht überall anzutreffen sind – z. B. wieder angesiedelten Steinböcken oder Steinadlern. Auch der in unseren Breiten seltene Luchs ist im Gebiet des [[Blühnbachtal]]es in neuerer Zeit wieder heimisch geworden. Da der Hochkönig aufgrund seiner Höhe stärker verkarstet ist als andere Gebirge derselben Region bzw. auch Anteil an der nivalen Stufe hat, ist die Artenvielfalt vielleicht stellenweise etwas geringer als in anderen, vergleichbaren Gebieten. |
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| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Die Region rings um den ''Hochkönig'' blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der früheren Bronzezeit, etwa 2 000 Jahre v. Chr. wurden im Gebiet um den [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]] [[Kupferbergbau|Kupfererze]] gefördert und eine Art frühgeschichtliche Montanindustrie begründet. Hin und wieder mochte es geschehen, dass Jäger und Hirten bis auf die Hochflächen des Gebirges vordrangen. | + | Die Region rings um den Hochkönig blickt auf eine lange Geschichte zurück. Bereits in der früheren Bronzezeit, etwa 2 000 Jahre v. Chr. wurden im Gebiet um den [[Mitterberg (Pongau)|Mitterberg]] [[Kupferbergbau|Kupfererze]] gefördert und eine Art frühgeschichtliche Montanindustrie begründet. Hin und wieder mochte es geschehen, dass Jäger und Hirten bis auf die Hochflächen des Gebirges vordrangen. |
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| | Die eigentliche Erschließungsgeschichte des Berges beginnt aber erst im [[19. Jahrhundert]], womit so klingende Namen wie [[Ludwig Purtscheller]] oder [[Hermann von Barth]] verknüpft sind. Letzterer erreichte den Gipfel im Jahre [[1868]] über das ''Birgkar'' und berichtet davon in seinem Werk ''Aus den nördlichen Kalkalpen''. Die erste touristische Besteigung erfolgte wahrscheinlich [[1826]] durch den Salzburger Theologieprofessor [[Peter Karl Thurwieser]]. | | Die eigentliche Erschließungsgeschichte des Berges beginnt aber erst im [[19. Jahrhundert]], womit so klingende Namen wie [[Ludwig Purtscheller]] oder [[Hermann von Barth]] verknüpft sind. Letzterer erreichte den Gipfel im Jahre [[1868]] über das ''Birgkar'' und berichtet davon in seinem Werk ''Aus den nördlichen Kalkalpen''. Die erste touristische Besteigung erfolgte wahrscheinlich [[1826]] durch den Salzburger Theologieprofessor [[Peter Karl Thurwieser]]. |
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| − | Heute ist der ''Hochkönig'' als Wander- und Kletterberg gleichermaßen beliebt; namentlich als Kletterberg hat er sich durch die Pionierarbeit tüchtiger Erschließer, worunter in jüngerer Zeit unter anderen der [[Bischofshofen]]er [[Albert Precht]] zu nennen ist, einen einzigartigen Ruf erworben. Precht hat neben zahlreichen anderen Erstbegehungen auch als Erster den 2 400 m ü. A. gelegenen Stangenkopf in den Mandlwänden bezwungen und diesen dem langjährigen Hüttenwirt des Arthurhauses, [[Peter Radacher]] zu Ehren am [[8. September]] [[2007]] inoffiziell auf ''Radacherspitze'' umbenannt. | + | Heute ist der Hochkönig als Wander- und Kletterberg gleichermaßen beliebt; namentlich als Kletterberg hat er sich durch die Pionierarbeit tüchtiger Erschließer, worunter in jüngerer Zeit unter anderen der [[Bischofshofen]]er [[Albert Precht]] zu nennen ist, einen einzigartigen Ruf erworben. Precht hat neben zahlreichen anderen Erstbegehungen auch als Erster den 2 400 m ü. A. gelegenen Stangenkopf in den Mandlwänden bezwungen und diesen dem langjährigen Hüttenwirt des Arthurhauses, [[Peter Radacher]] zu Ehren am [[8. September]] [[2007]] inoffiziell auf ''Radacherspitze'' umbenannt. |
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| | == Wege und Unterkünfte == | | == Wege und Unterkünfte == |
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| | * [[Hotel Bergheimat]] | | * [[Hotel Bergheimat]] |
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| − | ==Bildergalerie==
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| − | Bild:Sailergletscher.JPG|Sailergletscher
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| − | Datei:Mandlwaende.jpg|Bauernhaus unterhalb der [[Mandlwände]] im Hochkönigmassiv
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| − | Datei:Hochkönigstraße, Nähe Filzensattel.jpg|Blick von der Hochkönig Straße, vor der Steigung zum Filzensattel
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| − | Datei:Hochkönig, vom Jufen 3.jpg|Hochkönig, vom [[Jufen]] aus aufgenommen
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| − | Datei:Hochkönig1481.jpg|kleine "Kniebeisser"
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| − | Datei:Hochkönig0323.jpg|Die Torsäule
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| − | Datei:Hochkönig, östliche Ansicht vom Dachstein aus.jpg|Hochkönig, östliche Ansicht vom Dachstein aus
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| | == Hütten == | | == Hütten == |
| | Die bekanntesten Hütten der Hochkönigregion sind: | | Die bekanntesten Hütten der Hochkönigregion sind: |
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| | * [[Ostpreußenhütte]] | | * [[Ostpreußenhütte]] |
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| − | == Weitere Bilder == | + | ==Bildergalerie== |
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| | + | Bild:Sailergletscher.JPG|Sailergletscher |
| | + | Datei:Mandlwaende.jpg|Bauernhaus unterhalb der [[Mandlwände]] im Hochkönigmassiv |
| | + | Datei:Hochkönigstraße, Nähe Filzensattel.jpg|Blick von der Hochkönig Straße, vor der Steigung zum Filzensattel |
| | + | Datei:Hochkönig, vom Jufen 3.jpg|Hochkönig, vom [[Jufen]] aus aufgenommen |
| | + | Datei:Hochkönig1481.jpg|kleine "Kniebeisser" |
| | + | Datei:Hochkönig0323.jpg|Die Torsäule |
| | + | Datei:Hochkönig, östliche Ansicht vom Dachstein aus.jpg|Hochkönig, östliche Ansicht vom Dachstein aus |
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| | + | === weitere Bilder === |
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| | == Weblinks == | | == Weblinks == |
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| | * [[Albert Precht]]: Alpenvereinsführer ''Hochkönig'', Bergverlag Rudolf Rother München, 1989, ISBN 3-7633-1259-5 | | * [[Albert Precht]]: Alpenvereinsführer ''Hochkönig'', Bergverlag Rudolf Rother München, 1989, ISBN 3-7633-1259-5 |
| | * Bernd Römmelt, Willi Schwenkmeier ''[[Berchtesgadener Alpen]]'', Bergverlag Rother GmbH München, 2006, ISBN 3-7633-7028-5 | | * Bernd Römmelt, Willi Schwenkmeier ''[[Berchtesgadener Alpen]]'', Bergverlag Rother GmbH München, 2006, ISBN 3-7633-7028-5 |
| | + | * Verbale Beschreibung der Umgrenzung der Teilgruppen des Österreichischen Höhlenverzeichnisses, Stand 08. Jänner 2008, Lukas Plan (Verband Österreichischer Höhlenforscher), pdf |
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