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Am [[27. August]] [[1938]] begann mit der Eintragung in das Genossenschaftsregister die Geschäftstätigkeit der Volksbank Salzburg, die Wirren des Krieges ließen dem jungen Unternehmen kaum Erfolgschancen. Die Bilanzsumme betrug [[1946]] ATS 6 Millionen. Weichen mussten neu gestellt werden, Gremien neu formiert werden. Mit Dr. Hans Asamer als Obmann und Amtsrat Hans Donnerberg als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurden [[1945]] in einer richtungsweisenden Generalversammlung hervorragende Fachleute bestellt, die neue Impulse setzten und den Erfolgskurs nachhaltig mitbestimmten.
 
Am [[27. August]] [[1938]] begann mit der Eintragung in das Genossenschaftsregister die Geschäftstätigkeit der Volksbank Salzburg, die Wirren des Krieges ließen dem jungen Unternehmen kaum Erfolgschancen. Die Bilanzsumme betrug [[1946]] ATS 6 Millionen. Weichen mussten neu gestellt werden, Gremien neu formiert werden. Mit Dr. Hans Asamer als Obmann und Amtsrat Hans Donnerberg als Vorsitzenden des Aufsichtsrates wurden [[1945]] in einer richtungsweisenden Generalversammlung hervorragende Fachleute bestellt, die neue Impulse setzten und den Erfolgskurs nachhaltig mitbestimmten.
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[[1947]] wurde die erste Filiale in Salzburg-[[Maxglan]] eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon [[1955]], im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in [[Zell am See]] eröffnet werden, [[1960]] war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der [[St.-Julien-Straße]], Ecke [[Plainstraße]], der mit einem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet wurde!
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[[1947]] wurde die erste Filiale in Salzburg-[[Maxglan]] eröffnet, drei Jahre später erreichte die Bilanzsumme eine Höhe von ATS 8,8 Millionen. Schon [[1955]], im Jahr des Abzuges der amerikanischen Besatzungstruppen und dem Beginn der staatlichen Wirtschaftsförderung durch die Bürges-Kreditaktion, erreichte die Bilanzsumme stolze ATS 57 Millionen. Im Jahr darauf konnte die erste Landfiliale in [[Zell am See]] eröffnet werden, [[1960]] war die Bilanzsumme auf ATS 116 Millionen angewachsen. Nach weiteren 5 Jahren wurde bereits mit ATS 188 Millionen bilanziert und die Verwaltung bezog den Neubau in Salzburg in der [[Saint-Julien-Straße]], Ecke [[Plainstraße]], der mit einem Ehrenpreis der Stadt Salzburg ausgezeichnet wurde!
    
[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden.
 
[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden.
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Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den [[1990er]]-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.
 
Die Erfolgsgeschichte der regionalen Genossenschaftsbank setzte sich auch in den [[1990er]]-Jahren fort. Das Filialnetz wurde auf 32 Standorte ausgebaut, laufende Modernisierung der Infrastrukur, des Kunden-Services, konsequente Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter und die Devise "Qualität vor Quantität" machten die Volksbank Salzburg, die seit 1999 überaus erfolgreich vom Vorstands-Vorsitzenden Gen.-Dir. Dr. Walter Zandanell geleitet wird, zu einem wichtigen Partner der Salzburger Wirtschaft.
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Mit neuen Ideen und frischem Wind ging es im neuen Jahrtausend weiter, der wirtschaftliche Erfolg der Volksbank Salzburg war ungebrochen. [[2006]] kam die 33. Filiale im Herzen der Stadt Salzburg hinzu - die Volksbank [[Münzgasse]] in der Münzgasse 1. Das Wachstum der Bank machte eine neuerliche Erweiterung der Zentrale in der St.-Julien-Straße notwendig, [[2005]] begann der größte Erweiterungsbau in der Geschichte der Bank. Die Bilanzsumme im Jahr 2006 betrug 1,72 Milliarden Euro.
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Mit neuen Ideen und frischem Wind ging es im neuen Jahrtausend weiter, der wirtschaftliche Erfolg der Volksbank Salzburg war ungebrochen. [[2006]] kam die 33. Filiale im Herzen der Stadt Salzburg hinzu - die Volksbank [[Münzgasse]] in der Münzgasse 1. Das Wachstum der Bank machte eine neuerliche Erweiterung der Zentrale in der Saint-Julien-Straße notwendig, [[2005]] begann der größte Erweiterungsbau in der Geschichte der Bank. Die Bilanzsumme im Jahr 2006 betrug 1,72 Milliarden Euro.
    
[[Kategorie:Unternehmen]]
 
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