[[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden. | [[1970]] hatte sich die Bilanzsumme neuerlich mehr als verdoppelt und betrug S 400 Millionen. In Salzburg, in der [[Kaigasse]] sowie in [[Bischofshofen]] und in [[Hallein]] wurden neue Geschäftsstellen eröffnet. Der Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung [[1971]] eröffnete neue wirtschaftliche Dimensionen. Die EDV-Philosophie des Tiroler Rechenzentrums West, die schon damals auf Online-Datenverarbeitung ausgerichtet war, erwies sich als zukunftsorientierte Strategie. Bis [[1975]] konnte das Filialnetz um die Standorte Zell am See-Schüttdorf, [[Bad Hofgastein]], Salzburg-[[Gneis]] und -[[Taxham]] erweitert werden, die Bilanzsumme erreichte nahezu den vierfachen Wert von [[1970]] und betrug ATS 1,5 Milliarden. |