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==Leben==
 
==Leben==
Er wurde als Michael Leopold Pley am 20. September 1662 in St. Pölten geboren. Sein Vater, Michael Pley, war dort Ratsbürger und Organist im Augustiner-Chorherrenstift. Am 28. Oktober 1681 legte er in Seitenstetten  die Profess ab und nahm den Ordensnamen Cölestin an. Am [[12. Juni]] [[1688]] wurde er in Salzburg durch [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] zum Priester geweiht. Seine erste Messe feierte er am [[21. November]] [[1688]].  
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Er wurde als Michael Leopold Pley am 20. September 1662 in St. Pölten geboren. Sein Vater, Michael Pley, war dort Ratsbürger und Organist im Augustiner-Chorherrenstift. Am [[28. Oktober]] [[1681]] legte er in Seitenstetten  die Profess ab und nahm den Ordensnamen Cölestin an. Am [[12. Juni]] [[1688]] wurde er in Salzburg durch [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] zum Priester geweiht. Seine erste Messe feierte er am [[21. November]] [[1688]].  
    
Zunächst wirkte er für einige Jahre in Seitenstetten. Von  [[1691]] bis [[1693]] war er Professor für Philosophie an der Benediktineruniversität Salzburg und zeitgleich auch Beichtvater in Maria Plain. 1692/93 war er [[Dekane der Philosophischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der Philosophischen Fakultät]], 1704/05 und 1707/08 Dekan der [[Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Theologischen Fakultät]].  Ab 1693 war er Seelsorger und Novizenmeister in seinem Heimatkloster. 1697 wurde er wieder an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er bis 1711  Moral, Apologetik und Dogmatik lehrte.
 
Zunächst wirkte er für einige Jahre in Seitenstetten. Von  [[1691]] bis [[1693]] war er Professor für Philosophie an der Benediktineruniversität Salzburg und zeitgleich auch Beichtvater in Maria Plain. 1692/93 war er [[Dekane der Philosophischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Dekan der Philosophischen Fakultät]], 1704/05 und 1707/08 Dekan der [[Theologischen Fakultät der Benediktineruniversität Salzburg|Theologischen Fakultät]].  Ab 1693 war er Seelsorger und Novizenmeister in seinem Heimatkloster. 1697 wurde er wieder an die Benediktineruniversität Salzburg berufen, wo er bis 1711  Moral, Apologetik und Dogmatik lehrte.
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