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== 2016: Landesregierung kürzt Budget um 15.000 Euro - Nachtdienst gefährdet ==
 
== 2016: Landesregierung kürzt Budget um 15.000 Euro - Nachtdienst gefährdet ==
Wie das [[Bezirksblatt Tennengau]] in seiner Ausgabe vom [[21. Dezember]] [[2016]]<ref>online siehe [https://www.meinbezirk.at/tennengau/lokales/es-muss-immer-wer-vor-ort-sein-d1968500.html "Es muss immer wer vor Ort sein"]</ref> berichtete, will die für Frauenangelegenheiten zuständige [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.<sup>a</sup> [[Martina Berthold]] ([[Die Grünen]]) den bewährten und notwendigen Nachtdienst nicht mehr finanzieren. Rufbereitschaft statt Nachtdienst im Frauenhaus Hallein, so die Meinung der Landesrätin. Aber auch eine Rufbereitschaft kostet Geld und wenn schon der notwendige Nachtdienst nun irgendwie durch Spenden aufrecht erhalten werden muss, dann verlangte Doris Weissenberger, Leiterin des Frauenhauses Hallein, doch mindestens die Kosten für diese Rufbereitschaft in der Höhe von 15.000 Euro zu bezahlen. Aber auch das will die Landesrätin nicht.   
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Wie das [[Bezirksblatt Tennengau]] in seiner Ausgabe vom [[21. Dezember]] [[2016]]<ref>online siehe [https://www.meinbezirk.at/tennengau/lokales/es-muss-immer-wer-vor-ort-sein-d1968500.html "Es muss immer wer vor Ort sein"]</ref> berichtete, will die für Frauenangelegenheiten zuständige [[Landesrat|Landesrätin]] Mag.<sup>a</sup> [[Martina Berthold]] ([[Die Grünen]]) den bewährten und notwendigen Nachtdienst nicht mehr finanzieren. Rufbereitschaft statt Nachtdienst im Frauenhaus Hallein, so die Meinung der Landesrätin. Aber auch eine Rufbereitschaft kostet Geld und wenn schon der notwendige Nachtdienst nun irgendwie durch Spenden aufrecht erhalten werden muss, verlangte Doris Weissenberger, Leiterin des Frauenhauses Hallein, dass die [[Landesregierung]] doch mindestens die Kosten für diese Rufbereitschaft in der Höhe von 15.000 Euro bezahlen muss. Aber auch das will die Landesrätin nicht.   
    
=== Spenden, ehrenamtliche Tätigkeiten und seit 2010 keine Gehaltserhöhungen mehr ===
 
=== Spenden, ehrenamtliche Tätigkeiten und seit 2010 keine Gehaltserhöhungen mehr ===
Im Beitrag von [[Theresa Kaserer]] im Bezirksblatt ist Weissenberger sehr wichtig, Zitat "''...ganz fett 'Danke' an die Leute aus der Region. Für die Sachspenden und Geldspenden und für so viel freiwillig erbrachte Arbeitsleistungen.''" sagen zu dürfen. Noch unter [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] wurde 2010 das Budget für das Frauenhaus gekürzt und seither gab es abgesehen von der Indexanpassung keine Gehaltserhöhungen mehr für die Mitarbeiter im Haus. Die Hauswirtschafterin Anita Krispler leistet seither viele ehrenamtliche, unbezahlte Stunden, um durch kleinere Reparaturen und Verschönerungen wie Ausmalen, den Frauen ihren Aufenthalt etwas freundlicher zu gestalten.
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Im Beitrag von [[Theresa Kaserer]] im Bezirksblatt ist Weissenberger sehr wichtig, Zitat "''...ganz fett 'Danke' an die Leute aus der Region. Für die Sachspenden und Geldspenden und für so viel freiwillig erbrachte Arbeitsleistungen.''" sagen zu dürfen. Noch unter [[Landeshauptmann|Landeshauptfrau]] [[Gabi Burgstaller]] wurde 2010 das Budget für das Frauenhaus gekürzt und seither gab es auch, abgesehen von der Indexanpassung, keine Gehaltserhöhungen mehr für die Mitarbeiter im Haus. Die Hauswirtschafterin Anita Krispler leistet seither viele ehrenamtliche, unbezahlte Arbeitstunden, um durch kleinere Reparaturen und Verschönerungen wie Ausmalen, den Frauen ihren Aufenthalt etwas freundlicher zu gestalten.
    
Den Worten der Landesregierung nach, in persona der Landesrätin Berthold, solle das Frauenhaus das Geld für die Bezahlung des Nachtdienstes über Spenden finanzieren. Dies, obwohl die Landesregierung zumindest eine Rufbereitschaft verlangt (aber nicht finanzieren will).  
 
Den Worten der Landesregierung nach, in persona der Landesrätin Berthold, solle das Frauenhaus das Geld für die Bezahlung des Nachtdienstes über Spenden finanzieren. Dies, obwohl die Landesregierung zumindest eine Rufbereitschaft verlangt (aber nicht finanzieren will).  

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