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Am [[3. November]] [[1767]] erhielt er einen Ruf als Professor der Moraltheologie und der hebräischen Literatur an die Benediktineruniversität Salzburg. Bereits  [[1769]] legte er sein Lehramt nieder und kehrte nach St. Blasien zurück. Der dortige Abt ernannte ihn zum Klosterbibliothekar und gab ihm die nötigen finanziellen Mittel, um die Bibliothek wieder auf den Stand vor dem Klosterbrand von [[1768]] zu bringen.
 
Am [[3. November]] [[1767]] erhielt er einen Ruf als Professor der Moraltheologie und der hebräischen Literatur an die Benediktineruniversität Salzburg. Bereits  [[1769]] legte er sein Lehramt nieder und kehrte nach St. Blasien zurück. Der dortige Abt ernannte ihn zum Klosterbibliothekar und gab ihm die nötigen finanziellen Mittel, um die Bibliothek wieder auf den Stand vor dem Klosterbrand von [[1768]] zu bringen.
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Sein Nachruhm beruht auf dem Plan, eine ''Germania sacra'', eine historische Darstellung aller deutschen Bistümer, als Gemeinschaftsprojekt zu schreiben. Bis 1803 erschienen insgesamt vier Bände;, zwei davon, über die fränkischen Bistümer Würzburg und Bamberg, bearbeitete er selbst. Weitere Bände verhinderten Ussermanns Tod [[1798]] und die [[Säkularisation]] des Klosters.
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Sein Nachruhm beruht auf dem Plan, eine ''Germania sacra'', eine historische Darstellung aller deutschen Bistümer, als Gemeinschaftsprojekt zu schreiben. Bis 1803 erschienen insgesamt vier Bände; zwei davon, über die fränkischen Bistümer Würzburg und Bamberg, bearbeitete er selbst. Weitere Bände verhinderten Ussermanns Tod (1798) und die [[Säkularisation]] des Klosters.
    
==Quellen==
 
==Quellen==

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