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Das '''Benediktinerabtei Ottobeuren'''   ist eine Benediktinerabtei im oberschwäbischen Ottobeuren.  
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Die '''Benediktinerabtei Ottobeuren''' ist eine Benediktinerabtei im oberschwäbischen Ottobeuren.  
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==Geschichte==
 
==Geschichte==
 
Das Kloster wurde [[764]] durch Silach, einem adeligen Alemannen gegründet und von Otto I. [[972]] zur Reichsabtei erhoben. Die Blütezeit de Klosters begann um ca. 1000. Von Ottobeuren aus verbreitete sich die  Hirsau-Georgener-Reform über den bayrischen Raum. Von der Reformation blieb das Kloster unberührt.
 
Das Kloster wurde [[764]] durch Silach, einem adeligen Alemannen gegründet und von Otto I. [[972]] zur Reichsabtei erhoben. Die Blütezeit de Klosters begann um ca. 1000. Von Ottobeuren aus verbreitete sich die  Hirsau-Georgener-Reform über den bayrischen Raum. Von der Reformation blieb das Kloster unberührt.
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==Salzburgbezug==
 
==Salzburgbezug==
Die Abtei Ottobeuren war eine treibende Kraft hinter der Gründung der Benediktinerkonföderation aus 33 Benediktinerklöstern, die schlussendlich zur Gründung der [[Benediktineruniversität Salzburg]] führte. Aus dem Kloster Ottobeuren kam ihr erster Rektor, [[Albert III. Keuslin|Albert Keuslin]]. Auch der spätere Rektor [[Franz Schmier]] kam von dort. Ebenso fanden Prokanzler und Professoren aus dem Kloster ihren Weg nach Salzburg. Ein Beispiel hierfür sei [[Ulrich Schiegg]], der auch an der Großglockner- Erstbesteigung teilnahm.
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Die Abtei Ottobeuren war eine treibende Kraft hinter der Gründung der Benediktinerkonföderation aus 33 Benediktinerklöstern, die schlussendlich zur Gründung der [[Benediktineruniversität Salzburg]] führte. Aus dem Kloster Ottobeuren kam ihr erster Rektor, [[Albert III. Keuslin|Albert Keuslin]]. Auch der spätere Rektor [[Franz Schmier]] kam von dort. Ebenso fanden Prokanzler und Professoren aus dem Kloster ihren Weg nach Salzburg. Ein Beispiel hierfür sei [[Ulrich Schiegg]], der auch an der [[Großglockner Erstbesteigung]] teilnahm.
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Insgesamt 5 Äbte des Klosters Ottobeuren vollendeten ihre theologische Ausbildung an der Universität Salzburg und zwischen [[1617]] und [[1806]] lehrten 22 Ottobeurer Professoren in Salzburg.
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Insgesamt fünf Äbte des Klosters Ottobeuren vollendeten ihre theologische Ausbildung an der Universität Salzburg und zwischen [[1617]] und [[1806]] lehrten 22 Ottobeurer Professoren in Salzburg.
    
==Quellen==
 
==Quellen==
*de.wikipedia.org
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* {{wikipedia-de|Benediktinerabtei Ottobeuren}}
 
* Derek Edward Dawson Beales: Europäische Klöster im Zeitalter der Revolution: 1650 - 1815
 
* Derek Edward Dawson Beales: Europäische Klöster im Zeitalter der Revolution: 1650 - 1815
 
* Andreas Krauß (Hrsg.): Geschichte Schwabens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts
 
* Andreas Krauß (Hrsg.): Geschichte Schwabens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts
 
*[http://www.gym-rs-ottobeuren.de/Gymnasium/Schulleben/Schulgeschichte/ Gymnasium Ottobeuren-Schulgeschichte]
 
*[http://www.gym-rs-ottobeuren.de/Gymnasium/Schulleben/Schulgeschichte/ Gymnasium Ottobeuren-Schulgeschichte]
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{{SORTIERUNG: Ottobeuren, Benediktinerstift }}
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{{SORTIERUNG: Ottobeuren, Benediktinerabtei}}
 
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[[Kategorie:Architektur]]
 
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[[Kategorie:Weltanschauung]]
 
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[[Kategorie:Benediktinerorden]]
 
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
 
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[[Kategorie:Bayern]]

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