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Im [[20. Jahrhundert]], in der [[Zwischenkriegszeit]], machte sich Henndorf am Wallersee einen Namen als kreatives Zentrum der deutschsprachigen Literatur. Dies geht vor allem auf den [[Henndorfer Kreis]] rund um den deutschen Schriftsteller [[Carl Zuckmayer]] zurück. Auch [[Ödön von Horváth]] lebte zwischen 1933 und 1934 in dieser Gemeinde. [[Johannes Freumbichler]], Heimatschriftsteller und Großvater [[Thomas Bernhard]]s, war Henndorfer. Bernhard selbst verbrachte während seiner Kindheit viel Zeit in dieser Gemeinde am Wallersee.
 
Im [[20. Jahrhundert]], in der [[Zwischenkriegszeit]], machte sich Henndorf am Wallersee einen Namen als kreatives Zentrum der deutschsprachigen Literatur. Dies geht vor allem auf den [[Henndorfer Kreis]] rund um den deutschen Schriftsteller [[Carl Zuckmayer]] zurück. Auch [[Ödön von Horváth]] lebte zwischen 1933 und 1934 in dieser Gemeinde. [[Johannes Freumbichler]], Heimatschriftsteller und Großvater [[Thomas Bernhard]]s, war Henndorfer. Bernhard selbst verbrachte während seiner Kindheit viel Zeit in dieser Gemeinde am Wallersee.
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Der ursprüngliche Gemeindename „Henndorf“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Henndorf am Wallersee“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 LGBl.&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref><noinclude>
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Der ursprüngliche Gemeindename „Henndorf“ wurde im Jahr [[1951]] zu „Henndorf am Wallersee“ erweitert.<ref>[http://alex.onb.ac.at/cgi-content/alex?aid=lgs&datum=1951&size=45&page=77 [[LGBl]].&nbsp;Nr.&nbsp;24/1951.]</ref><noinclude>
 
=== Religion ===
 
=== Religion ===
 
Henndorf am Wallersee gehörte seit [[1627]] zum [[Dekanat Köstendorf]]. Neben der heutigen [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (Henndorf am Wallersee)|Pfarrkirche zum hl. Vitus]] bestanden damals drei Filialkirchen. Während die [[Filialkirche St. Brigida]] bis heute erhalten blieb, existieren die [[Schlosskapelle Altentann|Schlosskapelle]] des [[Gut Altentann|Guts Altentann]] und die vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]] stammende [[Ulrichskirche]] in Kirchfenning ([[Fenning]]) nicht mehr. Letztere wurde auf Grund ihres schlechten baulichen Zustandes [[1785]] gesperrt und [[1816]] zur Gänze abgetragen.  [[1864]] wurde Henndorf am Wallersee zum Vikariat und [[1867]] zur eigenständigen [[Pfarre Henndorf am Wallersee|Pfarre]] erhoben.
 
Henndorf am Wallersee gehörte seit [[1627]] zum [[Dekanat Köstendorf]]. Neben der heutigen [[Pfarrkirche zum hl. Vitus (Henndorf am Wallersee)|Pfarrkirche zum hl. Vitus]] bestanden damals drei Filialkirchen. Während die [[Filialkirche St. Brigida]] bis heute erhalten blieb, existieren die [[Schlosskapelle Altentann|Schlosskapelle]] des [[Gut Altentann|Guts Altentann]] und die vermutlich aus dem [[14. Jahrhundert]] stammende [[Ulrichskirche]] in Kirchfenning ([[Fenning]]) nicht mehr. Letztere wurde auf Grund ihres schlechten baulichen Zustandes [[1785]] gesperrt und [[1816]] zur Gänze abgetragen.  [[1864]] wurde Henndorf am Wallersee zum Vikariat und [[1867]] zur eigenständigen [[Pfarre Henndorf am Wallersee|Pfarre]] erhoben.

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