[[1926]] erwarb [[Matthias Kaindl]] gemeinsam mit seiner Frau Maria die bereits [[1602]] in einem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] des Erzstifts St. Peter genannte "Lungötzsäge". Daraus entwickelte sich das [[Kaindl|Kaindlwerk]] (Erzeugung von Spanplatten), das heute in Lungötz rund 340 Mitarbeiter beschäftigt und damit einer der größten Arbeitgeber der gesamten Region. Der Ortsteil Lungötz konnte sich überhaupt erst mit der Gründung des Werkes zu einer eigenen Ortschaft entwickeln. | [[1926]] erwarb [[Matthias Kaindl]] gemeinsam mit seiner Frau Maria die bereits [[1602]] in einem [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#U|Urbar]] des Erzstifts St. Peter genannte "Lungötzsäge". Daraus entwickelte sich das [[Kaindl|Kaindlwerk]] (Erzeugung von Spanplatten), das heute in Lungötz rund 340 Mitarbeiter beschäftigt und damit einer der größten Arbeitgeber der gesamten Region. Der Ortsteil Lungötz konnte sich überhaupt erst mit der Gründung des Werkes zu einer eigenen Ortschaft entwickeln. |