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'''Die GESCHICHTE der
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Die '''Freiwillige Feuerwehr Gnigl''' wurde am [[1. März]] [[1881]] als 33. Feuerwehr des [[Salzburg (Bundesland)|Landes Salzburg]] gegründet.  
Freiwilligen Feuerwehr in Gnigl
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Die Freiwillige Feuerwehr Gnigl wurde am 1. März 1881 als 33. Feuerwehr des Landes Salzburg gegründet. Im Gasthaus Gürtler (Heute Gasthof Weiß, Grazer Bundesstraße), trafen sich am 1. März 1881, 52 beherzte Männer zur Generalversammlung. Die Initiatoren unter den Gründungsmitgliedern waren:
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Dr. Franz Hattinger, prakt. Arzt
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==Geschichte==
Andreas Blüml, Ökonom und Gemeindevertreter
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Im Gasthaus Gürtler (heute: Gasthof Weiß, [[Grazer Bundesstraße]]), trafen sich am 1. März 1881, 52 beherzte Männer zur Generalversammlung. Die Initiatoren unter den Gründungsmitgliedern waren:
Ignaz Eigner, Kaminfegermeister und k.u.k. Postmeister
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Albert Reichart, Krämer
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Zum 1. Hauptmann wurde Ignaz Eigner, k.u.k. Postmeister gewählt. Stellvertreter und Schriftführer wurde Albert Reichart. Die Feuertaufe bestand die neue Feuerwehr am 6. April 1881 beim Brand des kleinen Rauchbichlgutes in Itzling.
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*Dr. Franz Hattinger, prakt. Arzt
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*Andreas Blüml, Ökonom und Gemeindevertreter
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*Ignaz Eigner, Kaminfegermeister und k.u.k. Postmeister
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*Albert Reichart, Krämer
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Zum 1. Hauptmann wurde Ignaz Eigner, k.u.k. Postmeister gewählt. Stellvertreter und Schriftführer wurde Albert Reichart. Die Feuertaufe bestand die neue Feuerwehr am [[6. April]] [[1881]] beim Brand des kleinen Rauchbichlgutes in [[Itzling]].
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Am 3. September 1882 wurde die, von Justina Hochstätter gestiftete Fahne geweiht. Im Jahre 1896 wurde innerhalb der Wehr eine Sanitätsabteilung errichtet, eine der ersten im ganzen Kronland. Es war das Verdienst von Ehrenmitglied, Sanitätschef und Korpsarzt Dr. Franz Hattinger jun.
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Am [[3. September]] [[1882]] wurde die, von Justina Hochstätter gestiftete, Fahne geweiht. Im Jahre [[1896]] wurde innerhalb der Wehr eine Sanitätsabteilung errichtet, eine der ersten im ganzen Kronland. Es war das Verdienst von Ehrenmitglied, Sanitätschef und Korpsarzt Dr. Franz Hattinger jun.
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Am 12. Juli 1903 fand in der Zeugstätte in der Grazer Bundesstraße die feierliche Übergabe der mechanischen Schiebeleiter durch den Spender, Kommandant Michael Tauer, statt. Im Jahre 1906 wurde anlässlich des 25jährigen Gründungsfestes von Frau Viktoria Blüml eine neue Fahne gestiftet.
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Am [[12. Juli]] [[1903]] fand in der Zeugstätte in der Grazer Bundesstraße die feierliche Übergabe der mechanischen Schiebeleiter durch den Spender, Kommandant Michael Tauer, statt. Im Jahre [[1906]] wurde anlässlich des 25jährigen Gründungsfestes von Frau Viktoria Blüml eine neue Fahne gestiftet.
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Am 24. Juni 1913 wurde beschlossen, in Itzling eine Filialfeuerwehr zu gründen. Man stellte alte Schläuche, den alten Schlauchkarren, alte Helme sowie die alte Spritze zur Verfügung. 1921 wurde die pferdebespannte Motorspritze und am 14. September 1925 die neuerworbene Autospritze übernommen. Ein weiterer Meilenstein war der Bau der neuen Zeugstätte im Jahre 1932. Im Zuge der Eingemeindung zur Stadt Salzburg am 1. Juli 1935 wurde die Wehr in den Gesamtkörper der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg übernommen und kommandomässig unterstellt. Brandmeister Sebastian Hörer war Bereitschaftsführer, des in Gnigl ab 1938 als S.H.D. und ab 1942 als Luftschutzpolizei stationierten l. Zuges.
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Am [[24. Juni]] [[1913]] wurde beschlossen, in Itzling eine Filialfeuerwehr zu gründen. Man stellte alte Schläuche, den alten Schlauchkarren, alte Helme sowie die alte Spritze zur Verfügung. [[1921]] wurde die pferdebespannte Motorspritze und am [[14. September]] [[1925]] die neuerworbene Autospritze übernommen. Ein weiterer Meilenstein war der Bau der neuen Zeugstätte im Jahre [[1932]]. Im Zuge der Eingemeindung zur [[Stadt Salzburg]] am [[1. Juli]] [[1935]] wurde die Wehr in den Gesamtkörper der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg übernommen und kommandomässig unterstellt. Brandmeister Sebastian Hörer war Bereitschaftsführer, des in Gnigl ab [[1938]] als S.H.D. und ab [[1942]] als Luftschutzpolizei stationierten 1. Zuges.
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1945, nach dem 2.Weltkrieg, übernahm Kaminfegermeister Rupert Seeber die Wache. Die Wehr hatte nach dem Krieg, 2 Mercedes Löschfahrzeuge, 1 leichtes Löschfahrzeug und einen schweren Pumpenwagen aus Kriegsbeständen. Am 7. Mai 1961 feierte die Wehr das 80jährige Gründungsfest, dabei wurde von Frau Anna Seeber ein Fahnenband gestiftet.
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[[1945]], nach dem [[2. Weltkrieg]], übernahm Kaminfegermeister Rupert Seeber die Wache. Die Wehr hatte nach dem Krieg 2 Mercedes Löschfahrzeuge, 1 leichtes Löschfahrzeug und einen schweren Pumpenwagen aus Kriegsbeständen. Am [[7. Mai]] [[1961]] feierte die Wehr das 80jährige Gründungsfest, dabei wurde von Frau Anna Seeber ein Fahnenband gestiftet.
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1965, anlässlich des 100jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, bekam die Wache Gnigl unter Kommandant Hermann Zach ein neues leichtes Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe, Marke Opel. Im Jahre 1974 wurde die Wache unter Kommandant Engelbert Lettner mit einem Allrad-Tanklöschfahrzeug mit 3000 Liter Wasserinhalt ausgestattet. Der schwere Pumpenwagen aus dem Jahre 1942 wurde ausgeschieden.
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[[1965]], anlässlich des 100jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Salzburg, bekam die Wache Gnigl unter Kommandant Hermann Zach ein neues leichtes Löschfahrzeug mit Vorbaupumpe, Marke Opel. Im Jahre [[1974]] wurde die Wache unter Kommandant Engelbert Lettner mit einem Allrad-Tanklöschfahrzeug mit 3000 Liter Wasserinhalt ausgestattet. Der schwere Pumpenwagen aus dem Jahre [[1942]] wurde ausgeschieden.
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Im Herbst 1978 bekam die Wache unter Kommandant Manfred Plank, ein schweres Allrad Rüstfahrzeug, wobei die Wache einen Beitrag von S 200.000.- beisteuerte, der aus verschiedenen Veranstaltungen, wie dem Gnigler Kirtag mit Bierzelt, aufgebracht wurde.
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Im Herbst [[1978]] bekam die Wache unter Kommandant Manfred Plank, ein schweres Allrad Rüstfahrzeug, wobei die Wache einen Beitrag von S 200.000.- beisteuerte, der aus verschiedenen Veranstaltungen, wie dem Gnigler Kirtag mit Bierzelt, aufgebracht wurde.
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Vom [[18. Juni]] bis [[21. Juni]] [[1981]] beging die Freiwillige Feuerwehr Gnigl das 100jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe. Die neue Fahne wurde von Frau Regina Flöckner und Frau Maria Grabner gestiftet. Je ein Fahnenband stifteten Frau Juliane Winkler und Frau Olga Plank. 48 Feuerwehren und Vereine nahmen an diesem Fest teil.
Vom 18. Juni 1981 bis 21. Juni 1981 beging die Freiwillige Feuerwehr Gnigl das 100jährige Gründungsfest mit Fahnenweihe. Die neue Fahne wurde von Frau Regina Flöckner und Frau Maria Grabner gestiftet. Je ein Fahnenband stifteten Frau Juliane Winkler und Frau Olga Plank. 48 Feuerwehren und Vereine nahmen an diesem Fest teil.
      
In den vergangenen Jahren wurde auch die Ausrüstung und das Funkwesen auf den modernsten Stand gebracht. Die Alarmierung wurde ebenfalls auf Sirenensteuerung und Funkrufempfänger (Piepser) für jeden Feuerwehrmann auf einen zeitgemäßen Stand der Technik gebracht.
 
In den vergangenen Jahren wurde auch die Ausrüstung und das Funkwesen auf den modernsten Stand gebracht. Die Alarmierung wurde ebenfalls auf Sirenensteuerung und Funkrufempfänger (Piepser) für jeden Feuerwehrmann auf einen zeitgemäßen Stand der Technik gebracht.
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Besondere Ereignisse in den letzten 20 Jahren:
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==Besondere Ereignisse in den letzten 20 Jahren==
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1982:
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*1982
5.2. Großbrand Fa. Angermayer Kunstdüngerfabrik, Julius Welserstraße, 19.06 Sonnwend auf der Salzach und am 18.07. Großbrand Gutshof Guggenthal.
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**[[5. Februar]] Großbrand Fa. Angermayer Kunstdüngerfabrik, Julius Welserstraße,  
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**[[19. Juni]] Sonnwend auf der Salzach
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**[[18. Juli]] Großbrand Gutshof Guggenthal
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1983:
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*1983  
13.8. 50 Jahre Guggenthal bei Koppl mit Fahnenweihe, 21.8. Großbrand Hagenauerbauer, 18., 19., und 20.8. ULV Übungen: Gersberg, Güterbahnhof Gnigl, Salzach-Müllnersteg, Kajetanerplatz, Straßentheater.
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**[[13. August]] 50 Jahre Guggenthal bei Koppl mit Fahnenweihe,  
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**[[21. August]] Großbrand Hagenauerbauer,  
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**[[18. August|18.]] bis [[20. August]] ULV Übungen: Gersberg, Güterbahnhof Gnigl, Salzach-Müllnersteg, Kajetanerplatz, Straßentheater.
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1984:
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*1984
16.3. Wahl des Löschzugskommandanten BI Manfred Plank, 28.7. Großbrand Fa. Kaindl Kleßheim, 19.11. Großbrand Bauernhof Radauer Kleingmain, der Technische Dienst der Berufsfeuerwehr räumt die Wache Gnigl und zieht in die Jägermüllerstraße um.
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**[[16. März]] Wahl des Löschzugskommandanten BI Manfred Plank,  
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**[[28. Juli]] Großbrand Fa. Kaindl Kleßheim,  
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**[[19. November]] Großbrand Bauernhof Radauer Kleingmain, der Technische Dienst der Berufsfeuerwehr räumt die Wache Gnigl und zieht in die Jägermüllerstraße um.
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1985:
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*1985
7.1. und 26.1. Eisstau am Almkanal in Eichet, von 8.2. bis 6.9. ca. 2000 Std. Umbauarbeiten in der Zeugstätte.
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**[[7. Jänner]] und [[26. Jänner]] Eisstau am Almkanal in Eichet,  
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**[[8. Februar]] bis [[6. September]] ca. 2000 Std. Umbauarbeiten in der Zeugstätte.
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1986:
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*1986
11. und 12.6. Strahlenmessen wegen Unglück in Tschernobyl, 28.8. Explosionsunglück bei der Fa. Kässbohrer Taxham, 2 Tote und 8 Verletzte Feuerwehrmänner waren zu beklagen, 25.11. Großbrand Weingartenbauer in Söllheim.
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**[[11. Juni|11.]] und [[12. Juni]] Strahlenmessen wegen Unglück in Tschernobyl,  
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**[[28. August]] Explosionsunglück bei der Fa. Kässbohrer Taxham, 2 Tote und 8 Verletzte Feuerwehrmänner waren zu beklagen,  
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**[[25. November]] Großbrand Weingartenbauer in Söllheim.
    
1987:
 
1987:

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