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Der nordöstlich von [[Thalgau]] gelegene Berg befindet sich genau an der Grenze des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]] zu [[Oberösterreich]]. Der Berg ist von einem unbewohnten und sehr weitläufigem Waldgebiet umgeben, durch das sich aber einige beliebte Wanderwege ziehen.
 
Der nordöstlich von [[Thalgau]] gelegene Berg befindet sich genau an der Grenze des [[Bundesland Salzburg|Bundeslandes Salzburg]] zu [[Oberösterreich]]. Der Berg ist von einem unbewohnten und sehr weitläufigem Waldgebiet umgeben, durch das sich aber einige beliebte Wanderwege ziehen.
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Der Gipfelbereich ist durch eine asphaltierte Straße von [[Unterdorf]], Marktgemeinde [[Thalgau]], erreichbar (Länge ca. acht Kilometer, wobei die letzten 1,6 Kilometer nur mit Sondergenehmigung des Österreichischen Bundesheeres befahren, aber frei begangen werden dürfen).   
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Der Gipfelbereich ist durch eine asphaltierte Straße von [[Unterdorf (Thalgau)|Unterdorf]], Marktgemeinde [[Thalgau]], erreichbar (Länge ca. acht Kilometer, wobei die letzten 1,6 Kilometer nur mit Sondergenehmigung des [[Österreichisches Bundesheer|Österreichischen Bundesheeres]] befahren, aber frei begangen werden dürfen).   
 
   
 
   
 
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] (erbaut [[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen [[Koloman]] (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.  
 
Auf dem langen Waldrücken befindet sich die [[Kolomanskirche]] (erbaut [[1658]]) in 1 098 m ü. A. Hier wurden dem heiligen [[Koloman]] (Heilquelle) einst Hühner und hölzerne Füße geopfert und von Männern Schwerttänze aufgeführt. Schon die [[Kelten]] hatten auf diesem Berg einen Kultstätte. An seinem Südabhang befindet sich das almartige Anwesen der [[Schernthan]], von wo sich eine besonders gute Aussicht bietet.  

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