| − | | Das Instrument wird Chr. Egedacher zugeschrieben, es weist große Ähnlichkeit mit einem Werk in München auf.<ref>[http://www.gdo.de/recherchen/museen/boellmann-deutsches-museum-muenchen.html#c634] Deutsches Museum München</ref> Eine Restaurierung erfolgte 2012 durch Orgelbaumeister Johann Pieringer. Das Positiv war 1872 für die Kreuzkapelle angekauft worden, Verkäufer war [[Matthäus Mauracher I.]], der für das Positiv 30 [[Gulden|fl.]] erhielt.<ref>Roman Schmeißner: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit Pädagogische Hochschule Salzburg 1982, S.28.</ref> | + | | Das Instrument wird Chr. Egedacher zugeschrieben, es weist große Ähnlichkeit mit einem Werk in München auf.<ref>[http://www.gdo.de/recherchen/museen/boellmann-deutsches-museum-muenchen.html#c634] Deutsches Museum München</ref> Eine Restaurierung erfolgte 2012 durch Orgelbaumeister Johann Pieringer. Das Positiv war 1872 für die Kreuzkapelle angekauft worden, Verkäufer war [[Matthäus Mauracher I.]], der für das Positiv 30 [[Gulden|fl.]] erhielt.<ref>[[Roman Schmeißner]]: ''Die Geschichte der Orgelkunst am Beispiel des Dekanats Thalgau''. Diplomarbeit Pädagogische Hochschule Salzburg 1982, S.28.</ref> |