| − | [[1845]] errichtete [[Ludwig Mooser]] eine neue zweimanualige Orgel mit 17 Registern, die er aber kurioserweise nicht ganz vollendete und nur 16 Stimmen einsetzte.<ref>''Geschichte der Orgeln in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Großgmain''. In: Roman Matthias Schmeißner: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der [[Erzdiözese Salzburg]]''. Dissertation [[Universität Mozarteum Salzburg]] 2012, S. 94–125.</ref> Ab 1999 restaurierte Orgelbaumeister Johann Pieringer dieses Instrument umfassend und ergänzte das seit Anbeginn fehlende Register ''Posaun-Bass 8′''.<ref>Heribert Metzger: ''Die Ludwig-Moser-Orgel zu Großgmain im Land Salzburg – ihre Geschichte, Wiederherstellung und späte Vollendung''. In: ''Ars Organi'', hg. von der Gesellschaft der Orgelfreunde, 56. Jg. (2008), Heft 1, S. 35–37.</ref> | + | [[1845]] errichtete [[Ludwig Mooser]] eine neue zweimanualige Orgel mit 17 Registern, die er aber kurioserweise nicht ganz vollendete und nur 16 Stimmen einsetzte.<ref>''Geschichte der Orgeln in der Pfarr- und Wallfahrtskirche Großgmain''. In: [[Roman Matthias Schmeißner]]: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der [[Erzdiözese Salzburg]]''. Dissertation [[Universität Mozarteum Salzburg]] 2012, S. 94–125.</ref> Ab 1999 restaurierte Orgelbaumeister Johann Pieringer dieses Instrument umfassend und ergänzte das seit Anbeginn fehlende Register ''Posaun-Bass 8′''.<ref>Heribert Metzger: ''Die Ludwig-Moser-Orgel zu Großgmain im Land Salzburg – ihre Geschichte, Wiederherstellung und späte Vollendung''. In: ''Ars Organi'', hg. von der Gesellschaft der Orgelfreunde, 56. Jg. (2008), Heft 1, S. 35–37.</ref> |