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Textersetzung - „Ischlerbahn“ durch „Salzkammergut-Lokalbahn“
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Um nach der [[Schober]]-Kreuz-Aufstellung am [[18. August]] [[1894]] auch noch durch verschiedene andere Ini­tiativen zum Bekanntheitsgrad und vor allem zur Verschöne­rung von [[Thalgau]] beizutragen, rief der [[Zinnoxydfabrik in Thalgau|Zinnoxidfabrikant]] [[Nicolaus Gaertner]] bereits am [[3. März]] [[1895]] die freie Vereini­gung "[[Das Siebener-Komitee]]" ins Leben. Mit der Pflanzung der [[Nicolaus-Gaertner-Allee|Kaiser-Jubiläumsallee]] und einer Dorflinde [[1898]] sowie der Aufstellung von Sitzbänken wurden schon vor der Jahrhun­dertwende bescheidene erste Bemühungen zur Hebung des [[Fremdenverkehr]]s eingeleitet.
 
Um nach der [[Schober]]-Kreuz-Aufstellung am [[18. August]] [[1894]] auch noch durch verschiedene andere Ini­tiativen zum Bekanntheitsgrad und vor allem zur Verschöne­rung von [[Thalgau]] beizutragen, rief der [[Zinnoxydfabrik in Thalgau|Zinnoxidfabrikant]] [[Nicolaus Gaertner]] bereits am [[3. März]] [[1895]] die freie Vereini­gung "[[Das Siebener-Komitee]]" ins Leben. Mit der Pflanzung der [[Nicolaus-Gaertner-Allee|Kaiser-Jubiläumsallee]] und einer Dorflinde [[1898]] sowie der Aufstellung von Sitzbänken wurden schon vor der Jahrhun­dertwende bescheidene erste Bemühungen zur Hebung des [[Fremdenverkehr]]s eingeleitet.
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Die Errichtung der [[Thalgauer Hütte]] am Schober am [[26. Juli]] und die feierliche Ein­weihung am [[11. August]] [[1901]], als die zahlreichen Berg- und Wan­dergäste mit einem Sonderzug der [[Ischlerbahn]] anreisten, stellten weitere kleine Meilen­steine dar. Mit der Schaffung des "[[Vierzehner-Komitee]]s" am [[25. Jänner]] [[1910]], ebenfalls durch Fabrikant Nicolaus Gaertner, kam es erneut zur Installation einer ungebundenen Mitglie­derversammlung.
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Die Errichtung der [[Thalgauer Hütte]] am Schober am [[26. Juli]] und die feierliche Ein­weihung am [[11. August]] [[1901]], als die zahlreichen Berg- und Wan­dergäste mit einem Sonderzug der [[Salzkammergut-Lokalbahn]] anreisten, stellten weitere kleine Meilen­steine dar. Mit der Schaffung des "[[Vierzehner-Komitee]]s" am [[25. Jänner]] [[1910]], ebenfalls durch Fabrikant Nicolaus Gaertner, kam es erneut zur Installation einer ungebundenen Mitglie­derversammlung.
    
Bei einer Versammlung der landwirtschaftlichen Filiale am [[5. Februar]] [[1911]] regte dann der Salzburger Obstbaupionier und Thalgauer Lehrer [[Paul Eiterer]] die Gründung eines Verschöne­rungsvereines an. Am [[4. März]] [[1912]] wurde bei der vollzähligen Versammlung im [[Gasthaus Neuwirt (Thalgau)|Gasthaus Neuwirt]] Einigkeit erzielt, den Klub der "Vierzehner" auf­zulösen und einen [[Verschönerungsverein Thalgau|Verschöne­rungsverein]] zu gründen. Nach der behördlichen Genehmigung der Satzungen am [[15. April]] 1912 beschloss der neue Vorstand unter Obmann Paul Eiterer, "''... der zukünftige Verein soll durch Herstellung von neuen Wegen und öffentli­chen Anlagen, durch Vermie­tung von Wohnungen, Versen­dung von Prospekten und Post­karten über den Ort und seiner Umgebung sowie durch Veran­staltungen von Festlichkeiten und Unterhaltungen die Ver­schönerung des Ortes und des­sen wirtschaftliche und frem­denverkehrsmäßige Hebung er­reichen''".
 
Bei einer Versammlung der landwirtschaftlichen Filiale am [[5. Februar]] [[1911]] regte dann der Salzburger Obstbaupionier und Thalgauer Lehrer [[Paul Eiterer]] die Gründung eines Verschöne­rungsvereines an. Am [[4. März]] [[1912]] wurde bei der vollzähligen Versammlung im [[Gasthaus Neuwirt (Thalgau)|Gasthaus Neuwirt]] Einigkeit erzielt, den Klub der "Vierzehner" auf­zulösen und einen [[Verschönerungsverein Thalgau|Verschöne­rungsverein]] zu gründen. Nach der behördlichen Genehmigung der Satzungen am [[15. April]] 1912 beschloss der neue Vorstand unter Obmann Paul Eiterer, "''... der zukünftige Verein soll durch Herstellung von neuen Wegen und öffentli­chen Anlagen, durch Vermie­tung von Wohnungen, Versen­dung von Prospekten und Post­karten über den Ort und seiner Umgebung sowie durch Veran­staltungen von Festlichkeiten und Unterhaltungen die Ver­schönerung des Ortes und des­sen wirtschaftliche und frem­denverkehrsmäßige Hebung er­reichen''".

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