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→‎Der Fußballsport in Vigaun: siehe Diskussionsseite Olympia Hallein
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Im Laufe seines Bestehens eroberte der Verein fünf Meistertitel, vier davon allerdings erst nach seiner durch den Verlust des in [[Kuchl]] gelegenen Sportplatzes notwendig gewordenen Übersiedlung in die benachbarte Bezirkshauptstadt [[Hallein]]. Dem allmählichen Verlust der Bindung zur Herkunftsgemeinde wurde [[1963]] mit der Umbenennung in [[SK Olympia Hallein 1948]] Rechnung getragen. Einzig das Gründungsjahr „1948“ blieb im Vereinsnamen als kleine Reminiszenz an den SK Vigaun erhalten. [[2004]] wurde die Olympia im Zuge des Fusionsprojektes mit dem [[1. Halleiner SK]], das zur Entstehung des [[FC Hallein 04]] führte, aufgelöst
 
Im Laufe seines Bestehens eroberte der Verein fünf Meistertitel, vier davon allerdings erst nach seiner durch den Verlust des in [[Kuchl]] gelegenen Sportplatzes notwendig gewordenen Übersiedlung in die benachbarte Bezirkshauptstadt [[Hallein]]. Dem allmählichen Verlust der Bindung zur Herkunftsgemeinde wurde [[1963]] mit der Umbenennung in [[SK Olympia Hallein 1948]] Rechnung getragen. Einzig das Gründungsjahr „1948“ blieb im Vereinsnamen als kleine Reminiszenz an den SK Vigaun erhalten. [[2004]] wurde die Olympia im Zuge des Fusionsprojektes mit dem [[1. Halleiner SK]], das zur Entstehung des [[FC Hallein 04]] führte, aufgelöst
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Zu den bekanntesten Spielern des SK Vigaun bzw. der späteren Olympia zählten [[Hans Bruncic]] und [[Srecko Kurbasa]] die beide später auch bei [[Austria Salzburg]] tätig waren.
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Zu den bekanntesten Spielern des SK Vigaun bzw. der späteren Olympia zählten [[Hans Bruncic]] und [[Srecko Kurbasa]], der später auch bei [[Austria Salzburg]] tätig war.
    
===Vereinsgründung und Platzeinweihung===
 
===Vereinsgründung und Platzeinweihung===

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